Beiträge von zaebon

    Ganz geheuer ist mir mein PC im Moment auch nicht. Fahre den immer mit dem Druck des Power-Buttons herunter, nicht übers Startmenü und hatte damit noch nie Probleme. Seit dieser Woche hängt er aber beim Laden des Betriebssystems (blaues Win-Logo, darunter drehender Kringel), dass muss ich dann abbrechen und mit F11 die Starthilfe ausführen, darüber dann den PC noch einmal einfach neu starten, dann fährt er ganz normal hoch.


    Haben die irgendwas am Abschaltverhalten von Windows geändert? Früher war Herunterfahren durch Knopf immer die totsichere Variante, weil er da wirklich runter fährt und nicht irgendwie so im Halb-Standby hängen bleibt... :gruebel:

    Ja Mensch, Fortbewegung zählt ja wohl zu Spielmechanik und nicht zur Handlung! :motz:


    Wenn du es so allgemein haben willst...

    Horizon war zuerst ein Playstation-Exklusiv, (Rise of the) Tomb Raider zuerst ein Xbox-Exklusiv und Witcher war die Plattform-Hure, die seit Anfang an alles mitgenommen hat, was es gibt :mrgreen:

    Genau wie Geralt, der nimmt auch alles mit was nicht bei drei... :floet:

    Hm gut, die Zeitliche Einordnung ist in meinen Augen schon zu differenzieren von der Handlung an sich. Lara könnte ja auch im Mittelalter genauso Schiffbruch erleiden und die Insel erkunden und Geralt könnte sich genauso in der fernen Zukunft auf die Suche nach Ciri begeben. Und genau diese wäre in allen drei Spielen eben eine andere gewesen :zwinker:

    Aber ich hab's mir trotzdem schon fast gedacht, dass das nicht gemeint war :mrgreen:


    Abgesehen davon, ein Aspekt, der in allen drei unterschiedlich ist... :gruebel:

    Mir fallen mehrere Dinge ein, aber alle sind irgendwie immer nur in zwei Spielen gleich, das dritte macht es anders :gruebel:


    Doch, einen hab ich: Geralt hat von Anfang an und durch das ganze Spiel hinweg das gleiche Reittier, Lara hat gar keines und Aloy muss sich ihres erst fangen und kann zwischen mehreren frei nach Belieben wählen. Obwohl... auch das kann Geralt, zumindest temporär :gruebel:

    Du darfst alles, was du willst. Wenn du so freundlich wärst, nochmal zu lesen. Da steht "sollte" und nicht "darf"

    Seine Meinung zu sagen, ein Urteil zu fällen und von Schleim und anderen Dingen zu reden, sind übrigens drei verschiedene Sachen. Du kannst leider letzteres nicht lassen und machst dich dadurch immer wieder unsympathisch.


    Inwiefern beeinflusst es dich denn negativ, dass die beiden kirchlich geheiratet haben?

    Was zu beweisen wäre. Hast du ja gesehen, dass sie es konnten :haha:

    Weiß überhaupt jemand, was "pastorales Involviertsein" heißen mag, kann oder soll?

    Ja. Heißt so viel wie, ist man nicht selbst der Pastor, der die Trauung durchgeführt und damit für gut und richtig erklärt hat, sollte man nicht von Ferne darüber urteilen.

    Ein paar Zeilen weiter oben steht auch "Ausnahmen lägen jedoch im Ermessen des Seelsorgers." Damit ist eigentlich alles gesagt. :zwinker:

    Ist doch klar, dass man nach DEM Aufhänger erst recht rein klickt, oder? :zwinker:

    man kann grundsätzlich mit guten Gründen darüber streiten, wie kirchlich mit so einer Kasualie umzugehen wäre. Was meines Erachtens gar nicht geht: Motive eines Paares ohne das pastorale Involviertsein zu diffamieren.

    Danke, Frau Bahr, dem ist meiner Meinung nach nichts hinzuzufügen.

    Tangiert mich nicht, urteile ich nicht darüber :zuck: Sollte man meiner Meinung nach auch nicht.

    Kann man das nicht auch irgendwie direkt innen "anstöpseln", wenn man den PC aufschraubt?

    In der Theorie irgendwie schon, ist aber nicht ganz so einfach, wie du dir das eventuell jetzt vorstellst. Die Front-Audiobuchse sieht auf dem Mainboard so oder ähnlich aus:

    unbenanntrjknd.png

    Neun quasi einzeln stehende Pins, dort wird ein Stecker mit entsprechender Kontaktbelegung angesteckt, dessen Kabel dann an der Frontblende in den Kopfhörer- und Mikro-Buchsen endet. Also man kann sich da schon eine Lösung basteln, indem man das Audiosignal direkt von den Pins abgreift. Halte ich aber nicht für sehr praktikabel.

    Da ist doch innen drin in der Buchse so eine Art Metallfeder, die dann auf den Stecker drückt, oder? Ist die dann locker, oder korrodiert?

    Ja, die Federspannung lässt nach, ist korrodiert, verdreckt, vielleicht ist auch einfach nur loser Staub in der Buchse. Im schlimmsten Fall kann auch bei Buchsen hinten am PC, die direkt auf dem Mainboard angelötet sind, durch zu viel Krafteinwirkung und Bewegung sich die Lötstelle zum Mainboard lösen. Das wäre zwar reparabel, ist aber die Frage, ob es den Aufwand lohnt, das nachlöten zu lassen.


    Was du mal versuchen kannst, hol dir im Baumarkt eine Dose Druckluftspray und eine Dose Kontaktspray.

    Mit Druckluft bläst du die Buchsen aus, holst so den losen Staub heraus. Das Kontaktspray löst festere Verschmutzung und Korrosion, sodass die Kontakte wieder blank sind. Einmal kurz hineinsprühen ein paar Minuten wirken lassen, danach noch einmal mit Druckluft trocken blasen.

    Keine Angst, Elektronik greift das nicht an, dadurch sollte auch nichts kaputt gehen, wenn das "tiefer" in den PC gelangt als nur in die Buchse.


    Damit ist dir vielleicht schon geholfen. Die Federspannung in der Buchse bringt das natürlich nicht zurück, ist aber vielleicht einen Versuch wert, bevor du dir eine USB-Soundkarte kaufst...

    da hat hinten die Buchse am PC, wo man das Lautsprecherkabel reinsteckt, einen Wackelkontakt, oder was auch immer.

    Schau mal, ob das Mainboard hinten oder das Gehäuse vorn eine zusätzliche Kopfhörerbuchse hat. Die meisten Mainboards haben ja mehrere bunte Buchsen, um 5.1 oder mehr direkt anstecken zu können, der normale Stereo-Audioausgang ist dann meist schwarz. Eine grüne Buchse für Kopfhörer sollte es aber genauso tun.

    Also das Ding hier sieht mir so aus, als könnte man damit wesentlich mehr transportieren, als mit jedem Pickup!

    Habe ich deine Frage damit beantwortet, oder bleibt da noch was offen?

    Mehr transportieren, ja. Allerdings gepaart mit geringerer Flexibilität, Geschwindigkeit und mit Sicherheit auch nicht weniger Verbrauch.

    Tom, ich bestreite überhaupt nicht, dass es sicherlich sinnvollere Fahrzeuge gibt, als Pickups. Für bestimmte Anwendungen sicherlich, ein Pickup ist aber ein guter Kompromiss aus allem. Man kann sich auch einen einzigen Pickup hinstellen und innerhalb von Minuten verschiedene Aufbauten darauf packen. Je nach Anwendungsfall hat man dann komplett verschiedene Fahrzeuge oder wenn es mal einfach nur ein Fortbewegungsmittel sein soll, dann packt man das überschüssige Gewicht von der Ladefläche und fährt einen quasi-normalen Pkw von A nach B.



    Was mich stört, es hat sich nun mal die Wache X für einen Pickup entschieden, weil sie es für sinnvoll erachtet haben. Es gibt Spezialaufbauten, die man aufsetzen kann (siehe Video), man kann es aber auch als ganz normalen Pickup verwenden oder als überdachten Kombi. Sie werden ihre Gründe haben, dass sie diese Flexibilität gepaart mit Geländegängigkeit gewählt haben, dafür Einbuße in der Fahrzeuggröße in Kauf genommen haben, eventuell auch im Verbrauch (was zu beweisen wäre) und in welchen Aspekten auch immer.

    Ihnen dann vorzuwerfen, sie hätten diese Anschaffung rein damit begründet, sich ein möglichst cooles Fahrzeug da hin zu stellen, das ist es, was mich stört. Weder du noch ich können in deren Köpfe gucken, aber du bildest dir ein, den Grund genau zu kennen und schon hast du dein Urteil über sie gefällt und stempelst sie als Umweltsünder und was weiß ich nicht noch alles ab. Gerade die, die sich eben nicht einfach aussuchen können, das möglichst teure und protzige Gefährt zu beschaffen.

    Kommunale Fahrzeuge werden ausgeschrieben, da werden Anforderungen gelistet und dann Anbieter gesucht, die diese Anforderungen erfüllen. Im öffentlichen Dienst wird in der Regel der günstigste Anbieter genommen, da ist kein Platz für protzige Ausstattungen, Motorisierungen und so weiter. Es geht da rein nach Funktionalität.


    Und das ist nur dieses aktuelle Beispiel. Dieses vorschnelle direkte Urteil fällen ist leider eine Angewohnheit von dir, die man hier immer mal wieder erleben kann.

    Die Frage ist, was genau an einem Pickup in Bezug auf die Feuerwehr jetzt falsch ist und wie ein universell einsetzbares Fahrzeug deiner Meinung nach aussehen sollte. Komm mir nicht mit Spezialausbauten denn die haben durch diesen Spezialausbau genau das verloren, die universellen Anwendungsmöglichkeiten. Da geht nun mal nur das rein, wofür der Spezialausbau vorgesehen ist.


    Ein Löschfahrzeug kann eben nur Wasser und Schläuche transportieren.

    Ein Gerätewagen hat vorgesehene Ladeplätze für eine ganz definierte Anzahl an Geräten und Ausrüstung.

    Ein Rettungswagen kann eine verletzte Person transportieren und dazu medizinische Ausrüstung.

    Ein Leiterwagen kann von alldem gar nichts, außer eine Drehleiter dabei haben.


    Stell dir vor, bei einem Großbrand werden Einsatzkräfte verschiedener Kommunen zusammengezogen, der Einsatz zieht sich über Stunden. Dabei wird Ausrüstung beschädigt oder verbraucht, es wird Verpflegung und Trinkwasser für die Einsatzkräfte benötigt, wer besorgt solche Kleinigkeiten, wenn diese WÄHREND DES EINSATZES benötigt werden? Ich rede nicht davon, vor dem Einsatz solche Dinge zum Einsatzort zu transportieren, sondern mitten drin! Dann werden Universalfahrzeuge benötigt, denn um drei Besen, zwei Schaufeln und fünf Kisten Wasser ranzukarren, wird ja sicherlich kein komplett beladener Gerätewagen von der Einsatzstelle abgezogen, oder? Das leuchtet dir doch ein!?


    Ein stinknormales Fahrzeug ist da besser geeignet, weil schneller und wendiger als die Lkw. Und ein Pickup hat eben dazu noch den Vorteil, dass man damit auch mal durch unwegsames Gelände kommt. Daher noch einmal die Frage widerholt: Was genau ist an einem Pickup in Bezug auf die Feuerwehr jetzt falsch und wie sollte ein universell einsetzbares Fahrzeug deiner Meinung nach aussehen?

    Danke, dass du der Frage ausweichst und sie nicht beantwortest. Damit zeigst du, dass du zwar irgendwas vermuten, aber eben nichts mit Sicherheit sagen kannst.


    Du maßt dir nichts an? Was ist mit den beiden Aussagen, die ich als erstes zitiert habe? Die sind irgendwie dennoch nicht als Vermutungen formuliert.

    Zitat von Tom2

    Die Feuerwehr hat normalerweise entsprechend konstruierte Löschautos und dergleichen. ein stinknormaler Pickup, den man einfach rot anmalt, ist nicht unbedingt als Feuerwehrfahrzeug geeignet.

    ...

    Schei... drauf, das Ding sieht geil aus, und da kann es auch ruhig mal ein paar Liter mehr saufen, ohne auch nur für irgendwas Nutze zu sein...

    Diese beiden Aussagen, insbesondere letztere, sind Behauptungen, in denen du den Feuerwehren, bzw. dieser Feuerwehr aus dem Bericht vorwirfst, ungeeignete Fahrzeuge wegen der Coolness zu beschaffen. Und da wage ich stark anzuzweifeln, dass du das als Außenstehender auch nur im Ansatz beurteilen kannst.





    Da sind 12 Bilder von Feuerwehr Pickups, ALLE haben hinten spezielle und größere Aufbauten drauf

    Da wage ich zu widersprechen. Grün markierte sind ganz ohne speziellen Aufbau. Und ja, so ein Dach gibt es serienmäßig, damit kann man mit drei Handgriffen aus einem offenen eine geschlossenen Laderaum machen. Das ist deiner Ansicht nach hoffentlich kein Spezialumbau.


    Und dann war da noch dieses...

    als könnte man einen Spezialpickup nicht auch als normalen verwenden...

    Du regst dich über private, protzige Pickups auf. Das kann ich nachvollziehen, für die Privatperson reicht in den meisten Fällen ein einfacher Kleinwagen völlig aus.


    Im gleichen Atemzug regst du dich aber auch über gewerbliche Pickups auf und nutzt die gleichen Argumente. Da an einem kommunalen Fahrzeug der Feuerwehr rein gar nichts protziges ist, kann man dort einfach nicht den gleichen Maßstab anlegen. Kein Feuerwehrfahrzeug ist irgendwie aus dem Grund beschafft, protzig zu sein. Was die Feuerwehrleute im Privaten fahren, hat damit doch gar nichts zu tun!


    Beantworte mir bitte die Fragen

    Was also bitte ist bei einem Pickup bei der Feuerwehr nun unsinniger oder unpraktischer als mit anderen Fahrzeugen? Wie sieht ein "vernünftiges" MZF oder KdoW deiner Meinung nach aus?

    Du gestehst selbst, dass du kein Feuerwehrmann bist und auch keinen Einblick in die Einsatzabläufe hast, abgesehen davon, was du auf der Straße so siehst. Wie kannst du dir also anmaßen, darüber Bescheid zu wissen, welchen Nutzen welches Einsatzfahrzeug haben könnte?

    Tatsächlich rede ich häufiger mit Feuerwehrleuten, zwei meiner Kumpels sind welche.

    Weil die Feuerwehr in deiner Stadt die Dinge so und so macht, ist das die einzig wahre Wahrheit? Was ist denn so schlimm daran, wenn Pickups eingesetzt werden? Was genau ist das Problem?


    Du vergleichst die "Protz-Pickups" von Privatleuten und Handwerkern mit den kommunalen Fahrzeugen von der Feuerwehr, du weißt schon, nach welchen Punkten die beschafft werden, oder? Da geht es erstens nach Funktionalität und zweitens nach Preis, da ist nichts mit protziger Zusatzausstattung. Das sind die günstigsten Basisausstattungen, die da beschafft werden.


    Die haben hinten eine offene Ladefläche, die praktisch nicht benutzbar ist, weil es nur mal regnen muß, dann steht da das Wasser drin. Also die Ladung geht kaputt, oder wird geklaut, wenn der Laster irgendwo abgestellt wird. Und man kann nicht in die Höhe stapeln, also wie viel kann man da mitnehmen? Und man muß es jedes mal mit einem Netz oder Plane sichern.

    Wasser steht da bei Regen nicht drin, da es abfließen kann.

    Die Ladung wird nass, ist in der Regel Wurst, da sie im Einsatz sowieso dreckig wird. Man lädt da keine Kuchen oder Zuckerpäckchen auf, die bei Nässe zerfließen.

    Geklaut wird da nichts, weil das Fahrzeug seltenst mal beladen irgendwo unbeaufsichtigt geparkt wird. Die fahren vom Gerätehaus zum Einsatz und zurück, wer soll da wo etwas klauen?

    In die Höhe stapeln kann man in einem Transporter oder Kombi auch nicht, da dort das Dach im Weg ist.

    Ladung sichern muss man in einem geschlossenen Fahrzeug genauso, wird nur oftmals nicht gemacht, weil es niemand sieht und niemand kontrolliert.

    Keines dieser Argumente spricht in irgendeiner Weise stichhaltig gegen einen Pickup bei der Feuerwehr.


    Was also bitte ist bei einem Pickup bei der Feuerwehr nun unsinniger oder unpraktischer als mit anderen Fahrzeugen? Wie sieht ein "vernünftiges" MZF oder KdoW deiner Meinung nach aus?

    Ich sehe einfach das Problem nicht und auch keinen Grund, sich darüber aufzuregen.

    Und was mich am meisten aufregt, ist, dass du dann anfängst, den Feuerwehrleuten Coolness und Protzigkeit vorzuwerfen.

    Ganz ehrlich. Tu mir den Gefallen, red mal mit einem Feuerwehrmann, wie so ein Einsatz so abläuft. Nimm's mir nicht übel, aber du hast ganz offensichtlich keinen blassen Dunst davon.

    Niemand redet davon, dass sie vor dem Einsatz anfangen, das Fahrzeug zu beladen. Während des Einsatzes, wenn Kleinkram an der Einsatzstelle ausgeht. Dann kommen die MZF (Mehrzweckfahrzeuge) zum Einsatz, die eben diesen Kleinkram ranschaffen. Glaubst du, dafür wird ein Löschfahrzeug abgestellt?

    Zu Beginn des Einsatzes rückt die Einsatzleitung im KdoW (Kommandowagen) aus um die Einsatzstelle zu erkunden, anrückende Löschfahrzeuge direkt einzuweisen, usw. Dafür kommen oftmals Transporter zum Einsatz, aber auch ganz normale Kombis, SUVs oder eben Pickups. Wenn da zufällig eine Ladefläche hinten am Auto ist, auf der sich ebenso zufällig etwas Absperrmaterial und Pylonen und so weiter befindet, wird auch ganz gern mal aus purer Langeweile schon mal die Einsatzstelle abgesperrt, der Verkehr umgeleitet usw, bis die Löschfahrzeuge eintreffen.


    Gib einfach mal mzf und kdow bei der Google-Bildersuche ein.

    Warum man sich da jetzt darauf so festbeißen muss, dass sich eine Feuerwache gerade für einen Pickup entschieden hat, ist mir absolut schleierhaft.



    Angesichts der Tatsache, dass du einen Bericht über einen WALDBRAND gesehen hast, finde ich deine Frage, wo die bitte mitten im Urwald löschen müssen, absolut lächerlich. Schon mal versucht, mit einem normalen Straßenfahrzeug abseits eines befestigten oder unbefestigten Weges mehr als ein paar Meter zu fahren? Eventuell auch noch, wenn eventuell etwas Wasser ausgetreten ist und die geländegängigen Lkw den Boden eh schon umgegraben haben? An so einer Einsatzstelle wünsche ich dir dann ganz viel Spaß mit einem MZF oder KdoW der kein Pickup ist.



    Sorry für diese direkten Worte:

    Keinen blassen Dunst, aber der obligatorische Sarkasmus ist ganz groß am Start und Hauptsache über Leute Urteile fällen. Da platzt mir der Kragen.

    Die Feuerwehr hat normalerweise entsprechend konstruierte Löschautos und dergleichen. ein stinknormaler Pickup, den man einfach rot anmalt, ist nicht unbedingt als Feuerwehrfahrzeug geeignet.

    Schon mal daran gedacht, dass bei einem Löscheinsatz nicht nur Löschfahrzeuge, Leiterwagen, Mannschaftswagen und andere entsprechend konstruierte Fahrzeuge benötigt werden, sondern auch einfach mal eine stinknormale Ladefläche nützlich sein kann, auf die man fix ein paar Schaufeln, Besen, Sandsäcke, Verpflegung, Trinkwasserkanister, Decken und anderen Krimskrams werfen kann?

    Mit einem Pickup fährt man an das Gerätehaus ran oder wo auch immer hin, schmeißt alles hinten drauf was man braucht, wirft ein Netz drüber und ab zur Einsatzstelle. Liegt diese abseits einer Straße, ist Bodenfreiheit und Allradantrieb durchaus von Vorteil.

    Was ist daran jetzt genau praktisch nicht nutzbar?

    Schei... drauf, das Ding sieht geil aus, und da kann es auch ruhig mal ein paar Liter mehr saufen, ohne auch nur für irgendwas Nutze zu sein...

    Das der Feuerwehr vorzuwerfen, ist schon ein starkes Stück. Als würde es da in irgendeiner Form um geil aussehen gehen. :nein:

    Worüber du dich so aufregen kannst, hast du sonst keine Sorgen?