Beiträge von Jogi

    Die Taste findest du hier auf der Tastatur oder irgendwo da in der Nähe.

    Wie oder mit welchem Programm bekommt man einen solch schönen glatten Pfeil hin, wollte ich immer schon mal fragen.

    Habe nur PhotoShop und Paint, aber nicht viel Ehrgeiz danach zu suchen.


    PS: Was macht das neue Auto? Schon geliefert?;)

    In Berlin ist es genau umgekehrt. Hier wurden zeitgleich mit der EU Osterweiterung immer mehr (!200) Polizei-Stellen abgebaut.

    Ich habe in den letzten Jahren keinen einzigen Polizisten mehr auf der Straße gesehen. Leider fallen wir in unseren Breiten

    immer von einem Extrem ins andere.

    Ja, das werden tatsächlich immer mehr.

    Das ist in den kleineren Orten gängige Praxis, aber auch im flächenmäßig großen Berlin kann man in den Außenbezirken

    dasselbe beobachten. Da immer mehr Leute im Internet kaufen, schließen immer mehr kleinteilige Geschäfte aber auch große z.B. Elektonikmärkte. Dort ist das Angebot inzwischen derart gestrafft, dass gar nichts weiter übrig bleibt, als im Internet zu bestellen.

    Ja, das kann ich persönlich sehr gut verstehen. Ich bin vor langer Zeit vom Rheinland nach Berlin gezogen und habe es bis heute nie bereut.

    Ich wohnte dort in einer Stadt in der Nähe von Düsseldorf (halb so groß wie der Chicagoer Friedhof, aber doppelt so tot). Alle haben mit dem

    Kopf geschüttelt, weil die Mauer noch nicht lange stand, aber das war mir damals egal. Natürlich war der Anfang nicht leicht, aber trotzdem.

    Auf dem Wohnungsmarkt war es damals genauso katastrophal wie heute. Ich wünsche viel Glück und Erfolg.

    Mir ging es ja praktisch auch nicht anders.

    Na immerhin, du konntest/kannst wenigstens Englisch. Das ist schon mal was heutzutage.

    Am Anfang, als ich wirklich mal nicht weiter wusste... Wir hatten in Berlin damals einige Computerläden,

    da saßen hinter dem Tresen oft Studenten, die vor Selbstbewußtsein und Überheblichkeit nur so strotzten.

    Ausgerechnet an solches Exemplar geriet ich. Der saß mit hinter dem Kopf verschränkten Händen in

    seinem Chefsessel, wippte immer mit der Rückenlehne und machte sich über mich lustig.

    Dieter Hallervorden und Frank Lüdecke hatten das als Sketch "Handy-Laden o.ä." mal nachgespielt.

    Seitdem habe ich mir, was Computerprobleme betrifft, immer selbst geholfen. Aber man weiss ja nie...

    Es stimmt natürlich, was Google betrifft. Aber andererseits haben mir die Beiträge und die YT-Videos

    schon einige Male echt weitergeholfen.;)

    PS: Ich spiele gerade mal wieder TR 2013.

    Hallo Tom,

    vielen Dank für die Links. Das Problem ist, dass man gar nicht mehr aufhören kann, ein Video nach dem anderen anzusehen. Toll. Die Zeitschrift kannte ich noch gar nicht.

    Ich hatte viele Jahre "Keyboards" abonniert, aber die letzten Jahre nichts mehr in dieser Richtung gemacht. Bis ich mir vor Kurzem wie berichtet, eine neue Software gekauft habe.

    Als Einspiel-Keyboard habe ich das M-Audio mit 5 Oktaven und bin sehr zufrieden damit. Leider kann man nicht splitten.

    Wie schon erwähnt, war der Atari mein Einstieg in die Computerwelt. Ich wusste damals noch nicht einmal, was eine Datei ist. Leider bin ich kein Autodidakt, hatte aber einige

    Kollegen, die mir Anfangs sehr geholfen haben. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich, was das Üben betrifft, so wenig Ehrgeiz habe (kein Scherz). Trotzdem hatte mir die ganze

    Sache über viele Jahre großen Spaß gemacht. Besonders die Bastelei. Schwerpunkt Hammond-Orgeln.

    Mit den Computerspielen habe ich erst in den letzten Jahren begonnen. Ich glaube "Mafia1" war das erste, damals Kult. Später lag einer Computer-Zeitschrift- eine Tomb Raider Legend dabei... und den Rest kennst du ja.

    Viel Grüße Jogi;)

    Nein, leider nicht. Ich hatte zwar ein paar Jahre Klavierunterricht, aber war kein

    guter Keyboarder. Ich habe auch viel zu spät angefangen, und mich sehr überschätzt.

    Aber mich interessierte auch mehr die Studio-Technik. Habe mich damals allerdings

    ewig mit Brummen und Rauschen herumgeschlagen. Heute natürlich kein Problem mehr.

    Ich hatte lange Zeit zu Hause ein kleines Tonstudio, das anfangs immer größer wurde. Später allerdings mithilfe der Digitaltechnik wieder kleiner. Vor einiger Zeit habe ich das ganze Zeug verkauft (fast verschenkt). Aber kürzlich habe ich mir doch wieder eine Musik-Software (Cubase Artist 10.5) und ein kleines Einspielkeyboard gekauft. Ich muss sagen, alle Achtung!! Das ist viel Holz, aber macht Spaß. Da bleibt gar nicht mehr viel Zeit für Lara-web übrig.:haha:

    Vielen Dank für die Links und die Bilder, Lautsprecher-Teufel kenne ich schon lange.

    Grüße Jogi;)

    Mein erster Computer war der Hewlett Packard 41 CV:

    Da bin ich damals ja mit dem Atari erst später eingestiegen. Ich nahm vorher meine Musik

    mit einem 4-Spur Kassettenrecorder von Fostex auf. Mehr war damals finanziell nicht drin.

    Und dann kam mit dem Atari das Sequenzer-Programm "Twenty-Four" von Steinberg, und die vormalige

    Rumspulerei wurde durch die Enter-bzw Weitertaste ersetzt. Ich war begeistert und irgendwie bin ich´s

    heute noch

    Habe letztens im Radio eine interessanten Bericht von einer Lautsprecherfirma gehört, die in der DDR ganz klein,

    sozusagen in der "Garage" angefangen hatte und heute angesagte Studios in der ganzen Welt beliefert.

    Habe den Namen aber vergessen.

    Lautsprecher habe ich nicht gebaut, aber ein Ton-Kabinett mit rotierenden Lautsprechern. Ein Original Leslie

    war damals jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten.;)

    Danke für den Tipp. Im Moment komme ich aber nicht so leicht unter den Tisch. Wenn ich mal, was öfter vorkommt, die Verkabelung der 3 Desktop-Computer unter dem Schreibtisch ändere und das Telefon klingelt, sehen meine Bemühungen auf die Beine zu kommen, wie eine Slapstick-Nummer aus.:haha:

    Ich möchte hier den Vorschlag von Nordmann2012 aufgreifen und über meine Erfahrungen in den letzten ca.30 Jahren mit Computer Hard- und Software berichten.

    Für alle die sich mit elektronischen Klangerzeugern befassten, war der ATARI ST Computer in den frühen 80er Jahren wegen seiner serienmäßig eingebauten MIDI-Schnittstelle das angesagte Gerät.in großen und kleinen Musikstudios.

    Macintosh Computer waren dreimal so teuer und außerdem sah es für Apple zum Ende der 90er Jahre bis der iPod kreiert wurde, vorsichtig ausgedrückt, geschäftlich nicht so gut aus.

    Doch leider währte die ATARI-Freude nicht lange, denn die Fa. zog sich immer mehr vom europäischen Markt zurück. Ich weiß gar nicht, ob es sie überhaupt noch gibt.

    Vor diesem Hintergrund hatte ich mich (uud viele andere) damals für Microsoft entschieden.

    Mein erster Windows Computer war, durch die großzügige Spende einer Tante, ein Compaq-Notebook für 6000.- DM, ohne Soundchip, aber mit einem 14“ TFT-Display und immerhin 4 MB

    Arbeitsspeicher. Ich kann mich noch erinnern, wie ich nach dem Einschalten mit zitternden Händen auf den Bildschirm (alles auf Englisch) gestarrt habe. Ich bin in der sowjetisch besetzten Zone zur Schule gegangen und musste dort russisch lernen. Ist leider auch davon nicht viel übrig geblieben.

    Aber schließlich klappte doch alles, und ich habe sogar später noch eine 4 MB Speichererweiterung für 500.- DM eingebaut. Leider ging noch während der Garantiezeit die Festplatte kaputt. Ich musste drei Monate warten, bis aus Glasgow eine neue kam. Ja, so war das damals.

    Meine Daten waren alle futsch, weil das Windows-Backup nicht funktionierte, was man natürlich erst hinterher merkte. Seitdem steht Datensicherung an erster Stelle, aber bisher ist so etwas nicht wieder vorgekommen. Meine vielen Datenverluste sind immer auf andere Weise entstanden.

    Kommen wir zur Software. Vieles muss ich aus der Erinnerung hervorkramen, und ich möchte nicht verallgemeinern, d.h. es sind ausschließlich meine Erfahrungen.

    Zunächst mal zu Cubase, einer Sequenzer-Software von Steinberg. Ursprünglich mit einem Hardwaredongle über die Druckerschnittstelle kopiergeschützt, wuchs mit den verschiedenen Updates auch der Wert auf mehrere 100.- DM. Schließlich wurde mal eben die Dateierweiterung

    geändert und schon konnten sich alle ein neues Cubase kaufen. Das alte Cubase lief nicht mehr, weil es inzwischen einmal nur noch USB-Drucker gab, und die Dateien nicht abwärtskompatibel waren. Jetzt gibt es einen USB Kopierschutz, auf dem die ganzen SN gespeichert sind

    Gleiches passierte mit Microsoft Office, ich glaube mit Office 97 wurde aus *.doc *.docx.

    Natürlich geht die Entwicklung weiter, aber mir reicht seit dem die Freeware Open Office, oder

    das Windows WordPad. Man muß ja nicht immer mit einem 25´Tonner Brötchen holen fahren.

    Ich habe jahrelang das Backup-Programm Acronis benutzt. Ich glaube, bis 2009 oder 11. Dann kam die Speicherung der Seriennummern uf einer Acronisseite und irgendwann kam ohne mein Zutun

    dort alles durcheinander. Das war's dann endgültig für mich. Inzwischen benutze ich weitestgehend Freeware und habe bisher damit die besten Erfahrungen gemacht. Dann spende ich lieber etwas.

    Ich habe großen Respekt vor Leuten, die mit neuen, meist unnötigen Programmerweiterungen als erste am Markt sein wollen, mich ärgert nur, wenn nach dem fünften teuren Upgrade die Bugs aus dem ersten immer noch drin sind.;)