Beiträge von zaebon

    Meine Meinung: zum Zusammenstecken der Komponenten muss man nicht sonderlich begnadet sein, denn 90% der Teile passen nur in einer einzigen Möglichkeit zusammen. Wer da versucht, etwas falsch zu machen, muss Gewalt anwenden und macht dann Dinge kaputt.

    Wofür man manchmal eine Anleitung braucht, sind Eigenheiten eines Mainboards, bei denen man erstmal durchsehen muss. Wie z.B. die Pin-Belegung des Front-Panels (siehe Nordmanns Beispiel) oder die Ansteuerung der RAM-Bänke. Baut man nur zwei Riegel ein, hat aber vier Steckplätze, ist es bei manchen Mainboards wichtig, dass man die Richtigen Steckplätze belegt, damit alle Riegel erkannt werden. So etwas muss man dann mal nachlesen, da die Beschriftung auf der Platine selbst eben nicht immer eindeutig ist.


    Nur beim reinen Zusammestellen der Hardware muss man sich ggf. etwas belesen, um z.B. keine Komponente zu verbauen, die einen falschen oder zu alten Standard haben und damit das gesamte restliche System ausbremsen können oder sinnlos an der falschen Stelle zu viel Geld ausgegeben wird. Wer sich 4600MHz-RAM-Module kauft, muss darauf achten, dass das Mainboard diese auch unterstützt, da deren Leistung sonst eben nicht ausgereizt wird. Kauft man sich eine CPU, die deutlich neuer ist als das Mainboard, kann es passieren, dass diese zwar rein mechanisch in den Sockel passt, aber erst nach einem Bios-Update überhaupt erkannt wird.


    Auch da muss man aber nicht sonderlich begnadet sein, sondern einfach mal Anleitungen und technische Dokumentationen aufmerksam lesen, um diese Eigenheiten kennen zu lernen. Aber ja, man muss erst einmal wissen, worauf man achten muss. Wer das nicht weiß oder eben nicht will, greift dann eben zu einem Komplett-PC. Ist ja nichts verkehrt dran :zuck:

    wieder einen schönen neuen (alten - für mich neu) Song gefunden und gleich in die Playlist aufs Handy gezogen :haha: :kool:


    Bisschen Gedudel mit Zither oder Laute oder was auch immer das ist, ein fetter Beat und Rap darüber, mehr braucht es eigentlich nicht :mrgreen:

    vielleicht erkennst Du ja etwas aus dieser Beschreibung

    :ja:

    Diese Belegung ist für zweifarbige LEDs, das steht im Abschnitt 2.2.2.4.3 auf der nächsten Seite. So eine LED hat zwei gegensätzlich geschaltete "Leuchteinheiten" mit verschiedenen Farben und das Mainboard gibt je nach dem, ob der PC an ist oder sich im Standby befindet, entweder auf dem einen oder anderen Pin die 5V aus.

    Bi-color LED indication - Do It Easy With ScienceProg

    Eine einfarbige LED leuchtet normal bei Power-On und ignoriert im Standby diese Umpolung, da sie ja in Sperrrichtung keinen Strom fließen lässt. Steckt man sie falsch herum an, leuchtet sie nur im Standby.

    Allerdings habe ich bisher noch kein Mainboard gesehen, was dies tatsächlich kann und erst recht kein Gehäuse, welches so eine Dual-LED verbaut hat... Aber man lernt ja nie aus :mrgreen:

    1. Wie viele Privatpersonen bauen ihre Computer heute noch selber?

    2. Wenn du Autofelgen kaufst, wir da eine Anleitung mitgeliefert, wie man Reifen darauf aufzieht?

    3. Falls Nein, warum nicht?

    1. Ziemlich viele, wenn man sich so im Internet umsieht...

    2. Eher nicht, die wenigsten Leute kaufen Autoreifen separat von den Felgen und ziehen diese selbst auf.

    3. Weil zum Reifen Aufziehen Ausrüstung benötigt wird, die kaum jemand zuhause stehen hat. Das ist auch der Grund, warum der Vergleich hinkt. Zum Zusammenbauen eines PC benötigt man nichts weiter als einen Kreuz-Schraubendreher, den hat so gut wie jeder zuhause. Den Rest bekommt man in der Regel zu den einzelnen Hardware-Komponenten dazu.

    Einen PC zusammenbauen ist eher so, wie ein Ikea-Regal zusammenzubauen. Das kann jeder zuhause, in der Regel gibt es da auch eine mehr oder weniger genaue Anleitung und meistens auch das benötigte Werkzeug mitgeliefert.


    Es gibt eine Stelle auf dem Board, an der man aufpassen bzw. das wissen muss, nämlich der Anschluss der Power-LED.

    Abhängig vom Gehäuse-Hersteller gibt es wohl 2 Varianten der Kabel dafür, nämlich Single- und Dual-Colored-Leitungen, und je nach Variante sind "+" und "-" auf dem Mainboard vertauscht.

    Ich weiß nicht definitiv, ob dieses dauernde Neu-Starten damit zusammenhing (weil ich nicht auf die Farben geachtet bzw. den Punkt vernachlässigt hatte), aber es würde mich nicht wundern

    Würde mich tatsächlich schon wundern, denn die LED hat ja nichts mit dem Power-Switch zu tun. Die sitzen zwar gern mal im selben Modul, wenn der Schalter selbst beleuchtet ist, aber solange da vier Leitungen am Mainboard ankommen (zwei für den Schalter, zwei für die LED) und diese richtig beschriftet sind, sollte es da keinen Einfluss geben. Ich persönlich habe auch noch nichts anderes gesehen, als dass es da für alles separate Leitungen gibt.

    Auch der Fakt, dass es zwar fast immer aber eben nicht immer auftrat, dass der PC neu startet, lässt mich eigentlich nicht an einen Verdrahtungsfehler denken, denn wenn das der Grund wäre, würde es ausnahmslos immer zu dem Fall kommen.

    Ich hatte übrigens mal das gleiche Phänomen, dass der PC sich gern mal neu gestartet hat, das war aber nach einem Bios-Reset weg, ohne dass ich irgendwas an der Hardware verändert habe. Vermute also eher, dass da beim Herunterfahren ein "Bit" nicht richtig gelöscht wurde, welches dem MB sofort den Befehl zum Neustarten gegeben hat.

    aber Du kannst nicht erkennen, welches - bzw. GND für das jeweilige + - z. B. Power-Switch, hineinkommt

    macht aber auch nicht wirklich etwas, kaputt machen kann man da nichts. Bei Power- und Reset-Switch ist es egal, welche Leitung an Plus oder Minus kommt, da wird ja nur ein Kontakt geschlossen. Solang man die Pins nur untereinander und nicht zwischen den Schaltern vertauscht, passiert da nichts.

    Und bei den LEDs passiert dann nichts weiter, als dass diese dann nicht leuchten. Dioden funktionieren nur in die eine Richtung und sperren in die andere Richtung, bei Leuchtdioden ist es das gleiche. Verpolt man eine LED, legt also die Spannung an den Minus-Pol, dann kann der Strom nicht durch die LED fließen und sie leuchtet nicht.

    Man kann also im Zweifelsfall die Belegung durch herumprobieren herausfinden, kaputt geht davon nichts.


    GND-Pins sind innerhalb der Mainboard-Platine sowieso verbunden, man könnte sogar die Minus-Pole der Power- und HDD-LED miteinander vertauschen. Solang die LED-Stecker HDD+ und Power+ an dem richtigen Pin sitzen, funktioniert alles wie es soll.

    Wäre die beste Lösung dann quasi so etwas, was man früher beispielsweise bei nicht gängigen Weichen von Modell-Eisenbahnen gemacht hat, nänlich Graphit (z. B. von einem Bleistift) rein zu "stäuben"?

    Da Graphit leitet und in dem Lüfter vermutlich abgesehen von dem Motor auch eine Steuer-Elektronik drin ist: Nö, die beste Lösung wäre das nicht...

    Bei manchen Lüftern kann man den Rotor einfach abziehen, probier mal ob das geht. Dann mit Wattestäbchen oder weichem Tuch und ggf. etwas Ethanol oder Spiritus reinigen.


    Mit Öl und dergleichen würde ich da nicht unbedingt ran gehen, vor allem nicht mit Ballistol, es sei denn, man steht auf dessen Geruch und will, dass der Lüfter den tagelang in der Bude verteilt :haha:

    Naja gut, die Singleplayer Fallouts sind schon meiner Meinung nach mehr auf die Story als auf das Überleben ausgelegt. Musste man in FO4 überhaupt essen und trinken, um am Leben zu bleiben? Das war doch nur ein Feature im schwersten Modus, oder? :gruebel:

    So wie ich mich daran erinnere, reicht es in den normalen Schwierigkeitsmodi doch aus, wenn man sich mit Stimpaks heilt... :gruebel:

    Hm, ich fühl mich in dem Spiel immer so ziellos... Keine richtige Story, nur eine Aneinanderreihung von Quests, ständig muss man wegen Nahrungsaufnahme zurück in die Basis, bzw. erst Nahrung sammeln gehen....

    Da spiel ich lieber Spiele mit "richtiger" Story oder welche mit "richtigem" Multiplayer... FO76 versucht beides mit einer klappe zu schlagen, was irgendwie nicht so richtig aufgeht, finde ich :?

    Weißt du das sicher, dass es heute nicht mehr geht? Hast du es versucht? Ab wann sollte das abgeschaltet worden sein?


    Habe letzten Winter noch einen Windows 7 PC mit dem originalen Key von dem Lizenz-Aufkleber auf Windows 10 "geclean-installed" :zuck:

    Nur weil Microsoft es nicht mehr bewirbt, heißt das nicht, dass es nicht mehr funktioniert. Versuch macht kluch, würde ich sagen....



    Win7 Festplatte raus, irgendeine leere Platte rein, Win10 drauf, Key eingeben. Wenn nicht geht baust du die Win7-Platte wieder rein :zuck:

    Das "sofort" genau zu sagen, ohne groß darüber nachzudenken, ist gar nicht so einfach...

    Ein Stundenzeiger wandert ein Zwölftel eines Kreises in einer Stunde, das sind 30°. Also 0,5° in der Minute und 7,5° in 15 Minuten. Müssten also 90° - 7,5° = 82,5° sein, oder? :gruebel:

    Oder auch 82° 30 wenn man es in Winkelminuten angeben will :frech2:

    oder meinst Du, das wäre Jogis erster Kontakt mit dem Support gewesen?

    tatsächlich meine ich das, denn ich habe es so verstanden, dass die Aufforderung zur Neuinstallation und das Angebot zum Abo eben Programm-interne Meldungen sind. Wie auch schon das eine oder andere Mal geschrieben. Also an Eindeutigkeit kaum zu toppen sehe ich da nicht (wie man hier merkt). Ich würde mal behaupten, dass keine seriöse Firma der Welt dies per Antwort auf Support-Anfragen vorschlagen würde, wenn es in der ursprünglichen Mail schon einen Hinweis auf ein vorhandenes Abo gegeben hat.


    Aber wie immer bereue ich es, mich überhaupt in die Diskussion eingeklinkt zu haben. Ihr motzt gern gegen Firmen, ich tue das nicht, daher :wave:

    Ich lese da nichts davon, dass nach dem ersten Kontakt des Supports mit Hinweis auf die bereits vorhandene Lizenz weiterhin ein neues Abo angeboten wurde :zuck:

    Zeig mir mal die Stelle, wo genau das ausgesagt wurde.


    Das ist das, was ich aus diesem Threadverlauf lese:

    Die erste Meldung seitens Jogi war sinngemäß "es geht nicht" (wichtig dabei, ohne jeglichen Hinweis darauf, dass zu dem Zeitpunkt überhaupt Support kontaktiert wurde)

    Deine Antwort darauf "das würde mich sauer machen"

    Weiterhin Jogi "ich habe mit dem Support geschrieben, Neuinstallation hat das Problem behoben"

    Deine Antwort darauf "du bist aber mutig (und verlässt dich auf so eine Aussage des Supports (?))"


    Da kommt bei mir schon der o.g. Eindruck auf, ja.


    Auch mit Magix hatte ich da schon eine Unstimmigkeit, sogar schon zwei...aber die konnten gelöst werden

    Wo ist da jetzt im Ablauf ein Unterschied zu Jogis Fall? Problem aufgetreten → Support kontaktiert → Problem gelöst. sehe ich sowohl bei dir als auch bei ihm :zuck:

    Lies Dir doch Jogi's Eingangsposting mal genau durch...nach Programm-Fehlfunktionen ist Abo plötzlich angeblich abgelaufen, und es wird - gg. Bezahlung natürlich - ein neues Abo angeboten

    Und was ist daran schlimm? Stimmt, es gab eine Fehlfunktion, die Lizenz wird nicht mehr erkannt. Abgelaufen ist da gar nichts, es wurde einfach nicht erkannt. Stimmt, das sollte nicht passieren. Aus welchem Grund auch immer es passiert ist, dass dann gegen Bezahlung ein Abo angeboten wird ist ganz normal, weil eben eine Bezahl-Software ohne Lizenz gestartet wird. Da weist diese Software natürlich darauf hin, dass sie gerne bezahlt wäre. Das ist bei Office so, das ist bei Magix so, das ist bei jeder einzelnen Software auf der Welt so. Sie unterscheiden sich nur darin, wie sicher diese Lizenz denn hinterlegt ist und wie konsequent diese abgefragt wird.

    In dem Fall dann bösen Willen und Abzocke zu unterstellen, dazu sag ich nichts mehr, denn das geht mir gegen den Strich.


    Es redet niemand davon, dass man einfach das neue Abo abschließt und zum zweiten Mal bezahlt, wer das tut ist meiner Meinung nach selbst schuld. Man sollte schon etwas im Überblick haben, was man gekauft hat und was nicht und was man kaufen soll. Dass man aber ganz ohne Wind oder Fass einfach mal eine freundliche Mail an den Support schreibt, sollte IMMER der erste Schritt sein, wenn man ein Problem nicht auf Anhieb selbst lösen kann.


    Wenn der Support nicht helfen will/kann oder es wie bei deiner GMX-Sache im Nachgang trotzdem zu Forderungen kommt und es seitens der Firma kein Einlenken gibt, ist nichts daran verkehrt mit Anwälten zu drohen. Wenn ich deine Beiträge so lese, ist das aber der erste Schritt, den du bei solchen Problemen gehst, bzw. anderen als ersten Schritt vorschlägst.

    klingt nicht nach Versehen oder Nachlässigkeit

    ne, aber für mich als Laien nach einem Fehler in der Registrierung (auf welcher Seite auch immer) und trotzdem ein simpler Re-Install die Sache behebt, würdest du da ein Fass auf machen?


    Die Lizenz geht - warum auch immer - verloren, da ist die logische Folge, dass das Programm beim Start den Kauf anbietet, das passiert automatisch. Also Installiert man es mit der richtigen Lizenz erneut, es wäre am Ende vielleicht sogar gegangen, diese im Programm einfach wieder zu aktivieren, wenn man denn einen Key eingeben kann oder es dort eine Online-Aktivierung per Mail-Adresse o.ä. gibt. Ebendies hätte ich vermutlich schon längst gemacht, bevor ich überhaupt den Support angeschrieben hätte...


    Zitat von Nordmann2012

    Da tät ich aber so richtig böse werden an Deiner Stelle

    ...

    Auf jeden Fall musst Du da nicht befürchten, dass die plötzlich sagen, dass Du gar keine richtige Lizenz hast, blätter mal erneut Kohle hin

    Schon da hatte ich mir meinen obigen Kommentar verkniffen, du stellst es so dar, als würde man hier aus bösem Willen handeln und bewusst versuchen, dem Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen. Das erneut Kohle "verlangt" wird, ist wie oben schon gesagt ein Automatismus, könnte dir bei deinem Magix exakt genau so passieren, würde da durch eine ungewollte Änderung in der Registry ein Wert verloren gehen.


    Problem aufgetreten → Support angeschrieben → Problem gelöst. Ganz ohne Wind. Wofür war nochmal der Support da? :roll:

    Bei solchen Geschäften reicht mir genau ein einziger solcher Fehltritt von Seiten des Händlers, um dort erstens nie wieder zu kaufen und zweitens alles zu tun, mein Geld zurückzukriegen

    Immer vor Augen behalten, auch bei solchen Firmen arbeiten nur Menschen, die können sich schon mal irren :zuck:

    Die AVS-Sache klingt für mich nach einem hilfsbereiten Kundenservice, der eben auch zur Lösung des Problems beigetragen hat, warum also groß Wind machen?