WLAN-Nutzer aufgepasst: Bushido verklagt erfolgreich Rentner

  • [h3]WLAN-Nutzer aufgepasst: Bushido verklagt erfolgreich Rentner[/h3]
    kennen Sie Bushido? Müssen Sie nicht unbedingt, aber diese Nachricht sollten Sie lesen:


    Der Berliner Rapper Bushido, der sich selbst gern als wenig gesetzestreu inszeniert, hat erfolgreich drei Rentner wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt. Diese sollen seine Musik aus Filesharing-Plattformen geladen haben.


    In einem Zivilverfahren wurden sie als "Störer" für schuldig befunden. Die Betroffenen müssen nun mit hohen Geldforderungen für Anwalts- und Verfahrenskosten rechnen. Außerdem laufen strafrechtliche Ermittlungen.


    Hintergrund: Die Angeklagten hatten sich gegen den Vorwurf der Urheberrechtsverletzungen gewehrt. Ein Ehepaar argumentierte beispielsweise, dass sie zum fraglichen Zeitpunkt ihren Computer nicht in Betrieb hatten und dieses auch belegen können. Sie wüssten nicht einmal, um wen es sich bei Bushido handelt. Außerdem würden sie keine Filesharing-Software besitzen.


    Anhand der IP-Adresse wurden die Anschlüsse, von dem die Musikdateien geladen wurden, allerdings identifiziert. Offenbar sind ungesicherte WLAN-Zugänge schuld an dem Problem. Das Landgericht Düsseldorf zeigte sich in dem Verfahren der Auffassung, dass die Beschuldigten durchaus als Störer zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie ihren WLAN-Router nicht einmal rudimentär vor unbefugter Nutzung schützten.


    Fazit: Wenn Sie ein ungeschütztes WLAN betreiben und jemand nutzt dieses, um illegale Downloads durchzuführen, können Sie als "Störer" in Haftung genommen werden.

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    Wir werden wieder Normalität herstellen, sobald wir herausgefunden haben, was das eigentlich ist.

  • Und noch eine Nachricht hinten drauf:


    [h3]Vorsicht! Nackte Angelina Jolie versucht Trojaner einzuschleusen[/h3]
    Der Trojaner Mutant ist verstärkt per E-Mail unterwegs und der ist brandgefährlich. Im Mittelpunkt stehen diesmal angebliche Nacktfotos und -videos mit der beliebten Schauspielerin Angelina Jolie.


    Der Trojaner versteckt sich im Anhang der E-Mail, die einen Privatporno des Hollywoodstars enthalten soll. Ein Nacktbild der Schauspielerin wird in der E-Mail angezeigt, um ahnungslose Anwender zu einem schnellen Klick auf den Dateianhang zu animieren.


    Wird die sich im Anhang befindende Datei durch einen Doppelklick geöffnet, erhält man jedoch kein anzügliches Video präsentiert, stattdessen installiert sich der Trojaner auf dem betreffenden System und nimmt Kontakt mit einem Server auf. Anschließend versucht der Trojaner Zugangsdaten für Onlinebanking und Kreditkartennummern auszuspähen.

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    Wir werden wieder Normalität herstellen, sobald wir herausgefunden haben, was das eigentlich ist.