SSD allgemein

  • Hier mal ein Thema über SSD allgemein:


    Gerade vorhin habe ich von Conrad eine Email erhalten, wo sie SSDs günstig und ohne Versandkosten anbieten, hier die Browserversion dieser Email:


    :link: https://aktuell.conrad.de/form…SW.xrQZLuz5XEYf_mW2LPYWQA


    Und für SSDs gelten einige wichtige Regeln, die völlig anders sind, als man das von klassischen mechanischen Festplatten gewohnt ist, das kann man einfach googeln, hier ein Beispiel:


    [google]ssd wichtige einstellungen[/google]


    [textarea]Da jeder SSD-Hersteller die SMART-Werte auf seine Weise definiert und misst, sind die SSD-Tools der Hersteller in dieser Disziplin erste Wahl. [highlight=yellow]Bei Samsung-SSDs steht auch hierfür SSD Magician bereit.[/highlight][/textarea]


    Das wichtigste ist wohl wie gesagt erst mal, daß man SSDs nicht mehr defragmentieren sollte. Das ist nicht nötig! Also man kann die defragmentieren, mit einem alten Tool, das diesen Schwachsinn noch ausführt, aber es hat erstens keinen Sinn, und verkürzt zweitens die Lebensdauer der SSD, da ja beim defragmentieren alles wieder umgeräumt wird, und jeder Lese- und Speichervorgang verkürzt ja die Lebensdauer der einzelnen Speicherzellen einer SSD!

  • Thema Einbau:


    Also wichtig ist eigentlich nur, daß man das passende Verbindungskabel hat. ;) Also was man halt am Mainboard für Anschlüsse hat. Normalerweise schließt man die so an, wie jede andere Festplatte auch. Und der Rest ist eigentlich egal, denn weil die so klein und leicht sind, kann man die auch einfach irgendwo im Gehäuse mit Paket-Tesa hinkleben. :ja:;)


    Das habe ich in meinem Gaming-PC jedenfalls so gemacht. :haha: Die sind wirklich so leicht, daß man da das Gehäuse so stark durchrütteln könnte, wie man wollte, und die halten mit Tesa trotzdem noch! ;)

  • Hast du wenigstens transparentes Paket-Tesa genommen, oder das standard-braun? :eek::haha::lol2:


    Spaß beiseite, wenn man sich für ca. 150,- eine SSD anschafft, dürften auch noch 5,- drin sein für einen Einbaurahmen, der Platz bietet für zwei SSDs.

  • Hab ich jetzt erst in den letzten PC eingebaut, den ich zusammengestellt habe. Ein Front-Panel mit zwei USB-3.0- Ports für den 3,5"-Diskettenschacht, inkl. Einbaumöglichkeit für zwei 2,5"-Festplatten, ist doch super, Diskettenlaufwerke braucht sowieso keiner mehr in PCs, wo SSD und USB3.0 drin ist.
    Guckst du


    Zur Not tun es aber auch ein paar Löcher seitlich im Festplattenkäfig, wo man die SSD anschrauben kann... :haha: Zumindest kann es da nicht passieren, dass es irgendwann mal "klonk" im PC macht :mrgreen:

  • Ich diskutiere ja gerne mal über Hardware-Nutzung mit Betroffenen, Ansprechpartnern, Fachleuten und was da sonst noch so kreucht und fleucht, und zwar auch und gerade zum Thread-Thema.


    Ich bin in einigen Dingen noch etwas konservativ, bei SSD gar misstrauisch.


    Zwar beinhaltet diese Technik im Gegensatz zu HDD's keine beweglichen Teile, wird aber z. B. dafür schneller heiß, nur mal so als Beispiel.


    Der nicht abzustreitende Vorteil von SSD liegt zweifelsfrei in der enormen Geschwindigkeit, ggü. HDD sicher eine mehr- bis vielfache.


    Trotzdem verweigere ich mich der intensiven Nutzung von SSD als generelle Speicher nach wie vor; auf meinem Großen befindet sich darauf das Betriebssystem und noch Programme, die dort installiert sein müssen, auch solche, die keine Option bieten, dazu gehört z. B. Office 365, Microsoft installiert es von sich aus auf C:\ (für gewöhnlich ist das auf der SSD), da kann man nicht wählen.


    Nachdem ich ja mein System erneut aufgesetzt habe, denke ich ernsthaft darüber nach, nun doch auch andere Programme auf der SSD zu installieren, genug Platz hätte die mit insgesamt 512GB, von denen nach der Installation von Windows einschl. drumherum und Office immer noch knapp 160GB frei sind...allerdings: Bei den Zahlen schmeiße ich einen von den Gedanken, die ich beim Kauf eines neuen Großen (irgendwann in 4 oder 5 Jahren) mache, nämlich nur noch eine 256GB-SSD zu wählen, schonmal über Board.


    Ich habe einen ausgesprochen interessanten Artikel zu diesem Thema gefunden

    SSD versus konventioneller HDD


    Auch habe ich mit Leuten mit Fachkompetenz und auch Erfahrung aus meinem derzeitigen beruflichen Umfeld (IT) darüber geschnackt, so allmählich neige ich dazu, mein bisheriges Verhalten mindestens zu überdenken.

    Zwar habe ich auf meinen konventionellen Platten mehr als genug Platz für alles, was ich so benötige und auch betreiben möchte, aber wie, wenn beispielsweise mein recht opulentes Video-Bearbeitungs- und Gestaltungsprogramm Magix Video Delux 2020 Premium vor allem beim Downmix (umwandeln bearbeitetes Material in entgültigen MP2 oder MP4-Film) plötzlich deutlich schneller wäre? Das dauert nämlich ganz schön lange, und leider hat sich einer meiner Grundgedanken beim Zusammenstellen dieses Rechners, nämlich gerade für solche Dinge das größtmögliche Maß an physikalischem Speicher zu wählen, nämlich 64GB, nicht ausgezahlt...ich glaube nicht, dass die Geschwindigkeit (vor dem Crash vor knapp 2 Wochen, wo alles ok war) sichtbar geringer wäre, wenn der PC "nur" 32GB RAM hätte.


    Mal schauen, ich überlege noch...vielleicht aber auch nicht, ich möchte mit der Aufbau-Arbeit endlich fertig werden und die Maschine morgens wieder einschalten und hochfahren können ohne das Wissen, dass da noch für meinen Normalbetrieb notwendige Arbeiten erledigt werden müssen:zwinker:

    "Geht nicht" gibt's nicht..."Gibt's nicht" geht auch nicht immer...
    Wer will, findet Wege, wer nicht will, sucht Gründe...und der Mensch ist Weltmeister im Erfinden von Gründen :mrgreen:

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, haben am Ende nur noch die Dummen das Sagen:gruebel:

  • und leider hat sich einer meiner Grundgedanken beim Zusammenstellen dieses Rechners, nämlich gerade für solche Dinge das größtmögliche Maß an physikalischem Speicher zu wählen, nämlich 64GB, nicht ausgezahlt..

    Und was predige ich schon seit Jahren? Daß das eins der großen Märchen der PC-Geschichte ist! Damals, zu Windows 95-Zeiten war RAM teuer und so weiter, und sicher war es damals richtig, bis auf die maximale verwendbare Größe aufzurüsten. Dieser Grundsatz gilt aber schon lange nicht mehr, er hat sich aber in den Köpfen festgesetzt. Windows benutzt heute nur in den allerseltensten Fällen die vollen 8 GB RAM, die meistens mittlerweile eingebaut sind. 12 GB ist absolut dermaßen völlig ausreichend! Alles darüber ist echtes Geld zum Fenster rauszuwerfen...


    Und gerade in SSD Zeiten, also SSD ist praktisch fast das gleiche wie RAM!

  • Nachtrag:


    Bitte nur mal kurz überlegen: Windows verarbeitet in eine Stück niemals !!! "Brocken" von 64 GB Dateigröße! Windows ver- oder bearbeitet jetzt mal grob geschätzt in einem Rutsch bestimmt nie mehr als 1 GB Daten, und das ist jetzt sehr sehr optimistisch geschätzt! Anschließend wird dieser bearbeitete Brocken aus Sicherheitsgründen sofort auf einer wie auch immer gearteten Festplatte zwischengespeichert.


    Zeig mir mal ein(e) CPU, die 64 GB auf einmal rechnen kann... :gruebel: :nein: ;)

  • Ich habe Deine Ausführungen durchaus im Kopf, und die haben eine nicht unwesentliche Rolle bei meinen Gedanken über RAM-Speicher gespielt und tun sie noch.


    Aber hier geht's nicht um Windows als Software, die weiter nichts als eine Basis zur Verfügung stellt, sondern um speicherintensive Video-Bearbeitung:zwinker:


    Was Du schreibst, könnte man nämlich auch anders lesen: Was macht Windows denn schon so besonderes außer eben ein (hoffentlich intaktes) BS zur Verfügung zu stellen? Und da stimmt, was Du schreibst, wahrscheinlich braucht Windows selbst in 64Bit-Versionen dafür nicht einmal 4GB.


    Die Anwendungssoftware machts, die braucht Speicher...und nachdem ich Magix (Version 15) seinerzeit schon auf meinem Windows 7 32Bit Rechner genutzt habe (4GB Hauptspeicher), kann ich aus Erfahrung schon sagen, dass es ein himmelweiter Unterschied ist:zwinker:

    Bild-, Video-Bearbeitung, überhaupt alles Graphische (z. B. zählt auch CorelDraw dazu) erfordert RAM-Speicher, und der direkte RAM ist da nunmal am wichtigsten und schnellsten, schneller als alles, was so mit Auslagerungsdateien zutun hat, die ja auch erstmal auf der Platte gespeichert werden müssen.


    Es ist nur leider nicht das, was mir vorgeschwebt hat, und da bin ich wieder bei Deinen Grund-Gedanken: Ab was für einer Grafik- und/oder Videosoftware zahlt sich das Maximum an Speicher aus? Und sicher, das sind dann wohl Programme, von denen ich als grafischer Laie nicht einmal träume, das sind die Programme, die gaaaaaanz Luft nach oben brauchen, und Magix erfüllt wohl die Ansprüche professionell arbeitender Hobby-Grafiker, zu denen ich mich auch nicht zähle, aber 64GB werden dazu nicht nötig sein:gruebel:


    Ist übrigens gerade passiert: Ich war noch am Überlegen, ob Magix nach C:\Programme (Vorgabe) oder woanders hin, hab aber nicht aufgepasst, weil die Antwort auf Deine Antwort Aufmerksamkeit beansprucht hat, und nu ist es auf C:...Du weiß natürlich, wer nun schuld ist, wenn was nicht klappt, oder?:haha::mrgreen:


    Im ernst, das ist jetzt in Ordnung so, ich bin mal gespannt, ob sich daraus überhaupt Änderungen zur vorigen Installation ergeben:zwinker:

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  • Ne, du hast Recht! Windows ist Windows, aber die Software braucht Windows nicht, die läuft auf was anderem. Und braucht RAM. Und da kann man nie genug haben, nimm in Zukunft 128 GB RAM! Besser sind 256 GB... (die Grenze ist nach oben offen!!!)


    Wenn man z.B. ein 10 GB großes Video bearbeiten will, sind 64 GB RAM definitiv zu wenig!

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    Wir werden wieder Normalität herstellen, sobald wir herausgefunden haben, was das eigentlich ist.

  • Oberster Grundsatz der Windows Umgebung ist auch:


    Speichere alles im RAM! Das ist sicher! Festplatten sind unzuverlässig!

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    Wir werden wieder Normalität herstellen, sobald wir herausgefunden haben, was das eigentlich ist.

  • Sorry, aber ich kann mich heute nicht mehr bremsen... :haha: ;)


    Wenn man also mal so ein 10 GB Video bearbeiten will, dann lädt die schlaue Software erst mal das gesamte Video ins RAM. Denn es geht ja davon aus, daß man auch wirklich das gesamte Video bearbeiten will, ist ja klar, was sonst? Ist das Video dann komplett im RAM, geht ja recht schnell, dann geht es los mit der Bearbeitung. Die bearbeiteten Daten passen ja auch noch locker ins RAM, also bastelt man da ein paar Stunden lang an seinem Video rum, alles natürlich komplett im RAM, und schaltet man dann irgendwann mal den PC wieder aus, kopiert der einfach schnell das bearbeitete Video auf die Festplatte zurück. Stromausfälle oder sonstige Ereignisse irgendwelcher Art sind ja in sagen wir mal 5 Stunden wirklich nicht zu erwarten!

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    Wir werden wieder Normalität herstellen, sobald wir herausgefunden haben, was das eigentlich ist.

  • Ja, ich seh's ja ein, ist schwierig, so etwas plausibel zu machen:gruebel:

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  • Nein nein, ich verstehe es völlig! Windows und jegliche andere Software speichert immer erst das ganze RAM voll. Erst wenn das voll ist, wird anstandshalber mal das eine oder andere Bit auf die Festplatte gespeichert. Bei 64 GB passiert das aber so gut wie nie! Deswegen ist ein PC mit 64 GB RAM auch so schnell!

  • Ja, gut, ich habe einige ironische Beiträge geschrieben, und etwas gegoogelt. aber es macht auch wenig Sinn, bei einem VW Käfer 64 Zündkerzen einzubauen, statt 4, oder? so richtig schneller wird der damit nicht, oder? Aber hier mal eine Seite:


    https://www.esm-computer.de/ma…rauchst-du-2019-wirklich/


    Zitat
    2GB Im Jahr 2019 gerade noch ausreichend für Officeanwendungen, surfen im Internet und einfache Anwendungen. Als Betriebssystem empfiehlt sich Windows 7.
    4GB Ausreichend für Office-Arbeiten, Internetrecherche und alle Programme mit “normalem” Speicherbedarf. Willst du Windows 10 als Betriebssystem verwenden, dann solltest du mindestens 4GM RAM in deinem Rechner besitzen. Dabei sind 4GB wirklich die Minimal-Ausstattung ohne Reserven für die Zukunft.
    8GB Ausreichend zukunftssicher und für den normalen Alltagsbetrieb auch mehr als gut aufgestellt bist du mit einem Arbeitsspeicher von insgesamt 8GB. Damit laufen alle gängigen Anwendungen sehr flüssig und auch komplexere Bild- und Videoprogramme bremsen dein System nicht unnötig aus.
    16GB 16GB ist dagegen die perfekte Speichergröße für die Gamer unter uns. Auch moderne hochauflösende Spiele sind mit 16GB ausreichend versorgt und laufen flüssig. All jene, die oft im Bereich Videoschnitt oder Bildbearbeitung unterwegs sind werden ebenfaslls erst ab 16GB RAM so richtig glücklich.
    32GB Mit dieser Menge an Arbeitsspeicher bewegen wir uns schon auf professionellem Niveau. Ganz davon abgesehen, dass bei Weitem nicht alle Mainboards solche Speichergrößen unterstützen, ist der Privatanwender mit 32GB auch deutlich übermotorisiert unterwegs.
    64GB / + Was für 32GB gilt, trifft natürlich umso mehr noch auf 64GB RAM sowie auf höhere Arbeitsspeichermengen zu. Solche Werte werden üblicherweise nur in Workstations erreicht und richten sich an Profi-Anwender wie Rechenzentren, CAD-Steuerungen, professionelle Entwicklungsumgebenungen und dergleichen.

    Oder vielleicht mal anders: was wird es wohl für einen Sinn machen, wenn man in einen 1000 Euro PC soviel RAM reinsteckt, wie sonst nur in 10.000 Euro Workstations drin ist?

  • Sorry, aber ich kann mich heute nicht mehr bremsen... :haha:;)

    ...wäre vielleicht besser gewesen.

    Ich habe eben einen Benchmark-Test gemacht, mit 3DMark, gibt es bei Steam.

    Auch wenn im Task Manager die RAM-Auslastung nie 5GB überschritten hat, ist mit verbauten 16GB der Test wesentlich besser ausgefallen als mit verbauten 8GB...


    Und seit Jahren empfehlen Microsoft und diverse Software- und Spiele-Entwickler und jedes namhafte PC-Magazin 8 oder 16GB oder mehr RAM für einen Windows 10 PC, aber wenn Tom einen einzigen Artikel recherchiert, der genau dies auch aussagt, stimmt es auf einmal.... Sorry, aber da bist du ja wohl in ein ziemliches Fettnäpfchen getreten.

  • Auch wenn im Task Manager die RAM-Auslastung nie 5GB überschritten hat, ist mit verbauten 16GB der Test wesentlich besser ausgefallen als mit verbauten 8GB...

    Dazu ein paar Anmerkungen:


    1. 5 GB nie überschritten, und der Test ist trotzdem besser ausgefallen? Geht das nur mir so, daß mir das seltsam vorkommt? Und um wieviel Prozent ist er denn besser ausgefallen? 100, 200 oder gar 500 Prozent? Oder ein paar Prozent? ;) Merkt man die dann? Die Tests bei VW Dieseln sind übrigens damals auch Super ausgefallen... :haha: ;)


    2. Ich habe bei zwei meiner PCs später auch einfach mal mehr RAM eingebaut, einen spürbaren Gewinn habe ich definitiv nie bemerkt. Auch Nordmann bestätigt diese Erfahrung mit seinen 64 GB.


    3. Wir sind alle keine Fachleute, da gibt es tatsächlich nur sehr wenige, aber es kursieren in der PC Welt hunderte von Mythen und Legenden. Und ich habe vor ein paar Jahren einen Artikel einer namhaften Zeitschrift gelesen, wo es eben um diese RAM Legende ging, nämlich daß beim Privatanwender mit normal käuflicher Software und ebensolchen PCs bei 16 GB Schluß ist, jedes Bit darüber ist ins Klo gespült. Nur leider finde ich den nicht mehr.


    4. Nochmal: wie viel Sinn macht es, im Motor eines Mittelklassewagens Formel 1 Vergaser einzubauen?


    5. 16 GB RAM sind für uns alle absolut ausreichend!


    6. Mein neuer 2000 Euro Gaming PC hat 16 GB RAM. Sag mir jetzt bitte nicht, daß dein 1000 Euro PC mit 32 GB RAM genauso schnell ist...