Ich habe jetzt auf die Schnelle keinen passenden Thread gefunden, aber hier ist eine erschütternde Nachricht, bitte lesen!
Killerspiele
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Der heulsusige Kommentator des Kommentars will mit allen - vor allem untauglichen Mitteln - erreichen, dass eine völlige Freizügigkeit zu gewähren ist, und auf keinen Fall dürfen Spiele - welcher Art auch immer - kritisiert werden, sogar die Bildung einer Obgerbegrifflichkeit für Spiele-Arten wären schon anrüchig.
Der Typ hat ein paar Sprünge in der Schüssel. Wenn jemand täglich 18 Stunden mit Computerspielen zubringt, und dies über einen längeren Zeitraum, dann verdient der Betreffende damit entweder Geld, ist also Berufsspieler wo und wie auch immer, und man sollte ihn zu geringerer Arbeitszeit aufrufen, oder aber der B ist völlig fehlgeleitet. Sowas einem Jugendlichen von 14 Jahren zu gestatten, hieße, in der Erziehung seines Kindes komplett versagt zu haben. Wenn eine Situation erst mal so zugespitzt ist, kann man als Elternteil vermutlich nichts mehr richtig tun, alle wirksamen Maßnahmen sind dann schmerzhaft. Das Kind liegt im Brunnen, jetzt werden alle Beteiligten nass und schmutzig. VORHER hätte man Maßnahmen ergreifen müssen.
Gruß, raubgräber