• Hier wirst du unsachlich:
    - "...daß 99,9% der "zivilisierten" Menschheit......"
    Ich kenne da keine Statistik; nach meiner wild über den Daumen gepeilten Einschätzung definieren sich max. 1 Prozent der zM nur über ihr Auto.
    - "das wars?"
    Selbst ein Mönch im Kloster, der sein Leben auf ganz wenige Dinge reduziert hat, hat immer noch mehrere Ansprüche, bzw. Ziele. Ein zM läßt sich weder auf ein noch wenige Interessen, Ziele reduzieren.
    Was stört, ist das Extreme deiner Aussage. Das las ich schon mal vor Tagen: ein fast exaktes Schwarz-Weiß-Sehen, oder - wie ich es gerne formulieren würde: Du scheinst dir die Welt - zumindest gelegentlich - einzuteilen wie John Wayne in seinen Filmen.......die Guten usw.....Ich stehe mehr auf Differenzierungen.
    Um auf die Grunddebatte zurückzukommen: Mit einem Sechszylinder nach Aldi und Rewe zum Einkaufen zu fahren, ist ziemlicher Unfug. Da geniere ich mich immer wieder aufs Neue. In einer Großstadt ist man/frau mit solcher Blechansammlung auch ganz überwiegend falsch: Der enge Verkehr, die zu enge Tiefgarage, die hohen Bordsteine.........Die Beurteilung wird schlagartig anders, wenn man mit dem Blech auf die Walz geht.......Da kehrt sich die Beurteilung vollständig um. Da ist Komfort im Auto nicht einfach nur Komfort, das ist zudem ein wichtiges Sicherheitsmerkmal! Wer entspannt oder auch nur entspannter fährt, ermüdet weniger. Eine gute Klimaanlage an heißen Tagen bewahrt den Fahrer vor Konzentrationsstörungen durch Überhitzung. Ein leiser, bzw. lautloser Motor strapaziert keine Nerven; auch dieses: die Möglichkeit, auf Landstraßen einen Überholvorgang schnell abschließen und damit die Verweilzeit auf der Straßenseite des Gegenverkehrs kurz halten zu können, ist ein erheblicher Sicherheitsgewinn. Die Fahrzeit zum Ziel auf Langfahrten erheblich verkürzen zu können, ist ebenfalls für viele - nicht alle - Autofahrer ein Vorteil, man denke da an Berufsfahrer oder so manche Urlauber, deren Strecke über 1000 km lang ist.
    Gruß, raubgräber

  • Ich möchte nochmal betonen, daß ich nichts gegen dich persönlich habe, und dich auch nicht in irgend einer Form angreifen oder kritisieren will! Ich will nur allgemein (!) über das Thema Autos reden, weil es ja nicht zu leugnen ist, daß es der deutschen liebstes Kind ist, oder hörst du diese Worte das erste mal? ;)


    Immerhin sind wir ja schon so weit, daß du sagst, daß so ein Auto in der Stadt "ziemlicher Unfug" ist, nach deinen Worten. Lassen wir es einfach mal dabei, mehr wird dabei nicht rauskommen. ;)


    Darf ich hier einfach nur mal ein paar Beispiele aufführen?


    Der Abt (Vorstand) des Klosters Metten hat einen Audi 8-Zylinder neuester Bauart. Jetzt erkläre mir mal bitte einer, für was der Vorstand eines Klosters einen derartigen Luxus-Rennwagen braucht? Und ich dachte immer, daß Mönche per Definition zu einem spartanischen Leben im Dienste Gottes verpflichtet sind?


    Oder ist dir schon mal aufgefallen, daß manche Leute immer ihren Autoschlüssel demonstrativ auf den Tisch legen, wenn sie z.B. in einer Gaststätte oder ähnlichen öffentlichen Einrichtung sind? Und das ist noch nicht mal ein Porsche-Schlüssel. :haha:;) So daß jeder sehen kann: hier ist mein Auto(-Schlüssel)! Das bin ich! Das ist mein Auto. Ich habe ein Auto, also bin ich!


    Oder ging das anders? :gruebel:


    Cogito ergo sum.


    Ich denke, also bin ich?


    Nein, ich fahre Auto, also bin ich... ;)


    Nein, du hast schon Recht, höchstens 1% der Deutschen (oder sonstigen) definiert sich über sein Auto... (wenn überhaupt)

  • Die Deutschen und ihre Autos.....das ist ein dankenswertes Thema, Tom. Selbst wenn der Erscheinungstermin für Tomb10 als PC-Version mit Rücksicht auf Microsoft und deren Konsole nochmal um ein halbes Jahr rausgeschoben werden sollte, könnten wir immer noch Meinungen über Autos austauschen. Auch ich bin nicht frei von dem Gefühl, da jetzt etwas Besonderes zu haben. Da befällt mich schon ein gewisser Besitzerstolz!
    Ach, was soll ich zu diesem Weltthema jetzt noch sagen? :gruebel: Zum Beispiel dieses hier:
    Meine Milchmädchenrechnung zur Anschaffung dieses Dicken, was der Spitzname für diesen Typ ist, lautete: Entweder gebe ich 30.000 € für einen Golf aus, den ich dann 15 Jahre fahre, oder aber ich gebe 20.000 € für den Dicken aus, den ich 10 Jahre fahre. Das macht jetzt pro Jahr.... :gruebel: ....Mist, mein Taschenrechner klemmt......
    Es gibt aber auch Hilfestellung von Prominenten, die z.B. gerne sowas sagen wie: "Träume nicht von deinem Leben, sondern lebe deinen Traum". Und just das passiert bei mir gerade, was den Auto-Aspekt anbelangt. Das ist mein Traumauto.
    Wenn ich diesen Zustand der hohen Meditation erreicht habe, wozu braucht es dann noch irgendeiner Ratio? :rolleyes: Überflüssig das! :motz:
    Gruß, raubgräber

  • Ich möchte nochmal betonen, daß ich dir dein Traumauto von Herzen gönne!


    Alles, was jetzt kommt, sage ich wieder ganz allgemein, und nicht auf dich bezogen!!!


    Lebe deinen Traum! Ja, das ist gewiß eine erstrebenswerte Maxime, oder wie auch immer man das nennen will, nur verblüfft es mich, daß der Traum fast aller Menschen ein Rennauto ist. Das sehe ich persönlich als homo sapiens (denkender Mensch) dann doch ein bißchen sehr "flach" angesiedelt! ;) Der homo sapiens ist doch wörtlich übersetzt der "denkende Mensch", und nicht der sich sehr schnell fortbewegende Mensch.


    Als homo sapiens sehe ich die Träume, Ziele und dergleichen eher in dem Bereich, daß man z.B. ein Buch schreibt, oder eine Webseite ;) , oder eine Stiftung gründet, oder etwas erfindet, ein nützliches Ding, oder... Vielleicht auch fremde Länder erforscht, was weiß ich, aber ich sehe die Träume eher im "geistigen" Bereich, nicht in einer Sitzheizung. :nein:;)


    Und ich hätte noch nicht mal was gegen den Traum, in einem Luxusauto zu fahren, wenn da nicht ein paar Punkte wären:


    Die Zeiten der großen Luxusautos und Rennwagen sind vorbei! Wir haben Ölkrise, Waldsterben, abschmelzende Polkappen, Klimakatastrophe...


    Und zweitens kommen sich die Leute tatsächlich entsprechend der Größe, des Anschaffungspreises und der PS-Zahl den anderen überlegen vor!

  • Zitat von Tom - Kurtis

    ........nur verblüfft es mich, daß der Traum fast aller Menschen ein Rennauto ist.
    .......Die Zeiten der großen Luxusautos und Rennwagen sind vorbei!


    Sag' ich doch, wir könnten jetzt locker ein halbes Jahr über dieses Thema uns abarbeiten! :D
    Ich verrate dir jetzt mal eine evtl. für dich sensationelle Erkenntnis: Es gibt Menschen, die haben nicht nur einen, sondern mehrere Träume.
    Klar, das Wichtigste ist ein möglichst dicker Schlitten (Auto)! Dann kommt danach aber gleich die Traumfrau/ der Traummann! Danach viel, gaaaaanz viel Geld! Dann ein Beruf, der nur Freude bereitet, und den man nicht ausüben muss, sondern als sozialer Typ ausüben und sich dafür loben und preisen kann! Dann käme noch ein zweites dickes Auto! :mrgreen: Dann wäre man/frau gerne Bundeskanzler/in und würde es allen so recht zeigen, wie Deutschland nach vorne kommt, und wie das überhaupt so geht mit der wirklich richtigen und echten Politik. Ein bis drei Häuser.........! Reisen, welche Frage, alle 2 Monate halb um den Ball, den erdigen. Dann kommt wieder ein ...........ich halte mal ein, aber die Reihe könnte ich fortsetzen.


    Die Zeiten der Luxuswagen sind vorbei? So so! Nach meinen Informationen nimmt die Zahl der Millinonarios in D immer mehr zu. Und die Reichen werden.....na was wohl? :motz: Es gibt auch im Ansatz keinen Beleg für deine These. Die ist Wunschdenken.
    Gruß, raubgräber

  • Zitat von raubgräber

    Die Zeiten der Luxuswagen sind vorbei? So so! Nach meinen Informationen nimmt die Zahl der Millinonarios in D immer mehr zu. Und die Reichen werden.....na was wohl? :motz: [highlight=yellow]Es gibt auch im Ansatz keinen Beleg für deine These[/highlight]. Die ist Wunschdenken.


    Vielleicht hast du da jetzt irgendwas falsch verstanden. ;) Obwohl ich mir das fast nicht vorstellen kann, oder doch? :gruebel:;)


    [textarea][h2]Klimaschutz: Mit Vollgas in den Weltuntergang[/h2]
    Von Jürgen Pander


    Seit Jahren versprechen Deutschlands Autokonzerne, den CO2-Ausstoß ihrer Karossen zu reduzieren - passiert ist fast nichts. [highlight=yellow]Jetzt droht die EU mit drastischen Vorschriften[/highlight], Spritfresser sollen bestraft werden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die Klimabestimmungen Autokäufer kosten könnten.


    Die Automarke tut nichts zur Sache, aber der Werbespot ist bezeichnend: Zum Evergreen "What a wonderful world" lässt Suzuki den neuen Grand Vitara durch eine wunderschöne Natur brettern: blauer Himmel, grüne Bäume, weiße Berge, saubere Flüsse - so schön ist Werbung. Kein Hinweis auf die Folgen des Klimawandels, die längst zu spüren sind.


    Am Mittwoch will die EU-Kommission ihr Strategiepapier zum Klimaschutz im Straßenverkehr vorlegen. Demzufolge sollen die Autohersteller verpflichtet werden, bis zum Jahr 2012 den Kohlendioxid-Ausstoß der in Europa verkauften Neuwagen deutlich zu senken. Im Gespräch sind 120 Gramm pro Kilometer.


    Niemand kann nun noch sagen, das käme jetzt überraschend, man habe nichts gewusst oder die Forderungen seien überzogen. Dennoch geht in der Debatte um die Klimaerwärmung und den Kohlendioxid-Ausstoß von Autos vieles durcheinander - und viele ernsthafte Anliegen werden auf medienwirksamen Aktionismus verkürzt. So kündigte EU-Umweltkommissar Stavros Dimas aus Ärger über den hohen Spritverbrauch deutscher Luxuslimousinen vergangene Woche an, auf einen Dienstwagen japanischer Herstellung umzusteigen. Prompt konterte der deutsche EU-Industriekommissar Günter Verheugen: Er wolle sich auch weiterhin im nagelneuen 7er-BMW kutschieren lassen.
    Angesichts der im wahrsten Sinne aufgeheizten Debatte kann es daher nicht schaden, sich die Rahmendaten noch einmal vor Augen zu halten. Bereits im Jahr 1998 - so lange schon ist die CO2-Problematik auf der Tagesordnung - sagten die deutschen Automobilhersteller in einer Selbstverpflichtung zu, den Kohlendioxid-Ausstoß ihrer Fahrzeuge bis zum Jahr 2008 auf durchschnittlich 140 Gramm je Kilometer zu senken.


    [highlight=yellow]Je leistungsstärker ein Auto, desto größer der CO2-Ausstoß[/highlight]


    Diese Emission entspricht einem Durchschnittsverbrauch von 5,8 Liter Benzin oder 5,1 Liter Diesel je 100 Kilometer - ist also keineswegs ein utopisches Ziel. Sonst hätten sich die Autohersteller wohl kaum freiwillig darauf verständigt. Doch nun müssen auch Politiker erkennen, dass diese Selbstverpflichtung offenbar nur ein Spiel auf Zeit war. "Wenn sich in den vergangenen Jahren etwas gezeigt hat, dann, dass freiwillige Vereinbarungen mit der Automobilindustrie für einen konsequenten Klimaschutz nicht ausreichen", sagt der bayerische Umweltminister Werner Schnappauf. Treffender lässt es sich nicht formulieren.


    In den vergangenen neun Jahren war in Deutschland offensichtlich genug Zeit, um Riesen-Geländewagen wie den Mercedes GL zu entwickeln, Wahnsinns-SUVs wie den Porsche Cayenne Turbo S, Luxus-Renner wie den Audi R8 oder Leistungsfetische wie den BMW M6. Aber wohl zu wenig Zeit, um sich ernsthaft über wirksame Maßnahmen zur Verbrauchsverringerung zu kümmern. "Die deutschen Autobauer sind ja keine Teufelskerle, die unsere Umwelt zugrunde richten wollen", sagt Automarktexperte Ferdinand Dudenhöffer. "Wenn man ehrlich ist, muss man sagen, dass die Kunden die immer stärkeren, schwereren und schnelleren Autos kaufen. Das Geschäft brummt."


    Als Faustregel kann man das ruhig gelten lassen: Je schwerer und leistungsstärker ein Fahrzeug ist, desto größer ist sein Spritverbrauch und desto größer auch der CO2-Ausstoß. So ist es kein Wunder, dass gegenwärtig lediglich zwei Automarken den Zielwert von 140 g/km CO2 erreichen oder unterschreiten: Smart (116 g/km) und Fiat (140 g/km) - beide Marken bauen ausschließlich beziehungsweise überwiegend kleine und sparsame Autos.


    Der Spritpreis ist noch immer kein Sparanreiz


    Wie könnten weitere deutsche Hersteller dazu bewogen werden, ihren Flottenausstoß an CO2 zu verringern? Dudenhöffer schlägt eine Zwei-Wege-Strategie vor: "Man müsste erstens mit Rahmenbedingungen wie Tempobegrenzungen oder PS-Obergrenzen für Autos unterschiedlicher Gewichtsklassen Vorgaben schaffen." Und da der Spritpreis seiner Ansicht nach noch immer viel zu niedrig ist, um in Spartechnik statt in höhere Leistung zu investieren, müsste ein anderer finanzieller Anreiz her, um klimaverträglichere Autos zu produzieren und dann auch massenhaft zu verkaufen.


    "Warum kann man nicht eine Art Emissionshandel für Autohersteller organisieren, bei dem 140 g/km CO2 als Richtwert gelten?", schlägt Dudenhöffer vor. "Nach unseren Berechnungen würde dann beispielsweise ein Smart um rund 700 Euro billiger, ein Audi würde dagegen um zirka 1100 und ein Porsche um 4600 Euro teurer." Kunden, die weiterhin auf der Leistungsspirale rotieren möchten, müssten mehr zahlen - aber Kunden, die beim Autokauf CO2-bewusst agieren, hätten einen Preisvorteil. Dass solche Maßnahmen, wie Bundeswirtschaftsminister Michael Glos vor kurzem sagte, "Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland" vernichten würden, nennt Dudenhöffer "völligen Unsinn".
    Wirkungsvolle Spritspartechnik ist längst vorhanden


    Zumal ja nicht Millionen von Euro in neue Technologie fließen müssten, da alle Zutaten für ein spritsparendes Automobil "längst im Regal liegen". Leichtbaumaterialien, schmale Reifen, aufgeladene Motoren mit kleinem Hubraum, Start-Stopp-Automatik - nichts davon müsste erst aufwändig entwickelt oder gar erfunden werden. Und dass leichte Autos, wie in diesem Zusammenhang plötzlich gern behauptet wird, viel unsicherer seien als die dicken Dinger mit Luxusausstattung, trifft auch nicht zu. Zumindest versuchen das alle Hersteller den Kunden immer dann einzureden, wenn gerade ein neuer Mini, BMW 1er, Mercedes A-Klasse, Smart, Audi A3 oder demnächst der Audi A1 vorgestellt werden. Ja was denn nun?


    "Was mich wirklich enttäuscht und ärgert", sagt Dudenhöffer, "ist diese ständige Verteidigungsstrategie des VDA" (Verband der Deutschen Automobilindustrie). Die Herren aus der Vorstandsriege täten geradezu so, als kämpften sie gegen den Weltuntergang. "So wird man auf Dauer unglaubwürdig", sagt Dudenhöffer. "Denn die immergleichen Abwehrrituale haben wir schon beim Dreiwege-Katalysator oder beim Rußpartikelfilter erlebt." Ein konstruktiver Vorschlag, wie beides in Einklang zu bringen ist - eine florierende deutsche Autoindustrie und eine schnelle und spürbare Senkung des CO2-Ausstoßes - gab es vom VDA bislang nicht. Blockaden aber haben noch nie ein Problem gelöst.[/textarea]


    Quelle: http://www.spiegel.de/auto/akt…ltuntergang-a-464308.html


    Der Artikel ist von 2007. Da weiß man jetzt nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn man bedenkt, was seitdem passiert ist, in Richtung CO2-Reduzierung, nämlich nichts! Sondern das genaue Gegenteil! Die Autos werden immer stärker und größer! Produzieren also immer mehr CO2. Aber du kannst mir glauben, daß diese Entwicklung gestoppt wird!!!


    Du wirst es vielleicht nicht mehr erleben, aber die Zeiten der Spritfresser (Luxusautos und Rennwagen) sind vorbei...

  • Das ist leider typisch für deine Art, in letzter Zeit zu "argumentieren": dein letzter Satz ist schlichter Unsinn. In der ersten Satzhälfte schiebst du den fraglichen Zeitpunkt ("Spritfresser vorbei") in eine dir und uns allen unbekannte Zukunft - alle meine Verwandten aus Vorgenerationen (Eltern etc.) sind älter als 85 Jahre geworden - , und in der zweiten Satzhälfte formulierst du dich in die Gegenwart! Du solltest deine sicher gut gemeinten Absichten nicht durch solche Gewaltsprüche zunichte machen. Vielleicht bricht da die Wut mit dir durch, aber du stellst dir verbal selbst zu viele Beine.
    In der Sache, die du vertreten willst, hast du Recht. Das ist auch für mich keine Frage. Wenn ich solche Bilder mit einem Eisbären auf einer kleinen Eisplatte sehe, wird mir auf Anhieb schlecht. Noch schlechter wird mir, wenn ich in diesem Zusammenhang an die Amis denke, die mit wenigen Ausnahmen immer noch dicke Schlitten fahren, und bei denen der Sprit derart verbilligt ist, dass es schon für Normalbürger völlig egal ist, wieviel Sprit sie da in die Luft blasen. Auch bei uns hält der Trend zu SUVs an. Erlebe ich leider gerade in der eigenen Verwandtschaft. Dabei wird fleißig Sich-Selbst-Belogen, dass die Balken krachen. Auf den natürlich erhöhten Spritverbrauch wird nicht im Ansatz eingegangen, und wenn das ein anderer tut, wird versucht, dieses Argument mit den völlig nach unten manipulierten Werksverbrauchsangaben zu kontern.
    Ändert alles nichts, nicht nur wir leben in einem sehr reichen Staat - noch übrigens, die lieben Flüchtlinge werden alsbald für eine Umverteilung sorgen - , und da steht mehr als genug Geld für dicke und schnelle Autos bereit. In der Werbung sind Anzeigen wie solche üblich: Ein Fiat 500 mit 170 PS, ein nur wenig größerer Peugot mit dem Spruch:"Der schnellste GTi aller Zeiten" ! Das ist schon alles ziemlich irre, was da abläuft. Aber leider hast du unrecht, Tom, die Zeiten der Spritfresser sind noch lange nicht vorbei.
    Gruß, raubgräber

  • Zitat von raubgräber

    die Zeiten der Spritfresser sind noch lange nicht vorbei.


    Ganz genau! Mit Vollgas in den Weltuntergang!


    Darf ich dich mal ganz höflich, und ohne dich angreifen oder kritisieren zu wollen, fragen, was du dabei denkst, daß dein Auto wesentlich mehr CO2 produziert als z.B. mein Auto? Ist dir das egal, daß du die Umwelt wesentlich mehr zerstörst durch dein Auto, als nötig?


    Wie denkst du über diesen Aspekt?


    Wie gesagt nur eine ganz höfliche Frage!

  • Da denke ich mir unter anderem: Schade, dass der Tom sich nicht auch so ein schönes Auto mal leistet! Ganz ernsthaft.
    Ich sehe das Argument (A) der Umweltverträglichkeit, und nehme das auch in vielen Bereichen sehr ernst. Aber es ist beileibe nicht das einzige A, das ich in die Gesamtbewertung einbeziehe. Zeit meines Lebens habe ich Kleinwagen gefahren - Käfer, dann Golf. Da sehe ich auch im Ansatz kein Problem, wenn ich mir nun ausnahmsweise mal ein weniger kleines Auto leiste.
    Weiteres A: Mein Auto ist ein Diesel, der wertet die Energie deutlich besser aus als ein Benziner! Fährst du auch einen Diesel? Falls nicht: Du verschleuderst da Energie! Weiteres A: Mein Auto hat zwar einen zur Größe der Karosserie passend großen Motor, aber der ist auf weniger Leistung, ganz sicher nicht auf Hochleistung ausgelegt. Der verbraucht daher sehr moderat Sprit. Da gibt es ganz andere Motoren, bei denen wirklich hingelangt wird. Zum Beispiel ist in "meinem" Autoforum ein User, der anlässlich einer aktuellen Debatte über Diebstahl und Schutzmaßnahmen dafür sich ironisch so äußerte (sinngemäß): "Meinen klaut eh keiner. Falls doch, würde der nach kürzester Zeit und kurzer Strecke mit leerem Tank liegen bleiben". Dessen Wagen war so'n Wolf im Familienpelz mit 10 Zylindern. Meinen habe ich im ersten Jahr ausgiebig und sehr genau auf Spritkonsum getestet und habe als Beispiel auf einer Langstreckenfahrt von knapp 3.000 km einen Verbrauch von 7,8 l/100km errechnet. Das in der Nebensaison, nur ca. 300 km Landstraße, der Rest An- u. Abreise auf der AB, und da gings ordentlich zur Sache.
    Und damals habe ich mir gedacht, Tom: Wie schön das Leben zwischendurch auch mal sein kann und hatte meine Freude und die Freiheit genossen. Und so denke ich heute noch.:moep:
    Gruß, raubgräber

  • Zitat von raubgräber

    Schade, dass der Tom sich nicht auch so ein schönes Auto mal leistet!


    Da sehe ich auch im Ansatz kein Problem, wenn ich mir nun ausnahmsweise mal ein weniger kleines Auto leiste.


    ... und hatte meine Freude und die Freiheit genossen.


    1. Ich könnte mir mittlerweile drei solche Autos von deiner Sorte leisten, zwar nicht neu, aber so wie du ebenso gebraucht. :ja:;) Aber ich habe es nicht gemacht, obwohl ich auch schon Leute sterben gesehen habe, vor drei Jahren hatte ich einen Arbeitskollegen in den Armen gehalten, der beinahe in meinen Armen starb, durch Schlaganfall. Ich sah den in meinen Armen beinahe sterben, während ich ihn hielt. Komischerweise kam ich nicht auf die Idee, sofort loszuziehen, und mir einen Porsche zu kaufen. :gruebel::haha:;) Seltsam, was? Bin ich vielleicht krank? :gruebel:;) Ich kam jedoch auf die Idee, gesünder zu leben! :ja:


    2. Ich habe mir mein Auto bewußt nach dem geringsten Benzinverbrauch ausgesucht, es gab damals nur noch zwei serienmäßige Fahrzeuge, die etwas weniger Verbrauch hatten. Denn ich habe ein Problem damit, wenn mich meine "Kinder" später mal fragen werden: Pappa, warum mußtest du so ein dickes Auto fahren, so daß wir jetzt in dieser zerstörten Welt leben müssen?


    3. Freude lassen ich ja gerade nochmal durchgehen, aber was ist an so einem Auto bitteschön "Freiheit"? Erkläre mir das bitte noch mal...


    Achtung: ich meine alles ganz höflich, und habe nichts gegen dich persönlich!!!!!!!!!!!!

  • Tom, ich habs dir zu erklären versucht, aber du kannst oder willst es nicht nachvollziehen: Alles auf einmal kann man nicht haben im Leben. In aller Regel muss man/frau für Entscheidungen EIN Argument vorziehen, in seltenen Glücksfällen auch mal ein Zweites, aber alle anderen Argumente - und das ist die wichtige Aussage - treten zurück. Ich habe vor 5 Jahren ein Auto für Langstrecken gesucht. Punkt! Du schriebst mal von deinem Auto: ”Und du wirst es jetzt vielleicht nicht glauben, aber der kann alles, was dein Auto auch kann.” Ich hoffe mal, dass du das selbst nicht glaubst, ansonsten müßte man um deinen Verstand fürchten. Klare Kante: Ein Stadtauto ist auf Langstrecken genau so untauglich, wie es ein Langstreckenauto in der Stadt ist. Es braucht natürlich Realitätssinn und – ach ja – Ehrlichkeit, um dies anzuerkennen.
    Warum hast du eigentlich nicht das verbrauchsgünstigste Auto damals gekauft? Es gab z.B. mal den Lupo als echtes 3 Liter Auto und auch heute noch den Polo Bluemotion mit 3,3 Litern. Du fährst also nicht das allergünstigste Modell? Dann erkläre dich, warum nicht!
    Deine Kinder müßten deinem Alter nach ja längst Erwachsene sein. Wenn überhaupt, hätten die schon längst als Jugendliche gefragt. Jetzt sind sie selbst Verbraucher. Meine Kinder – dabei nehme ich jetzt auch die Ehepartner mit ein – fahren bis auf eines alle Wagen, leistungsmäßig gleichartig oder deutlich stärker sind als meines.
    In welcher Welt lebst du, Tom? In der von Idealisten? Oder gar der von Ideologen, die außer ihrer eigenen Anschauung nichts anderes tolerieren können? Es gibt auch im Ansatz keinen Grund, warum ich meine augenblickliche Autofahrersituation rechtfertigen müßte. Deine Personalisierung der Debatte mit deinen nicht verhüllten Vorwürfen ist kontraproduktiv und ich nehme das zum Anlass, dieses zu persönlich gewordenen Thema mit dir nicht weiter zu führen. Das ist auch deswegen besser, weil ich sonst auf so Argumente wie “Sozialneid” kommen könnte.
    Gruß, raubgräber

  • Es ist mir natürlich klar, daß alle meine Argumente an dir abperlen wie Wasser an der Feder einer Ente. :haha:;) Darum gebe ich hier die Diskussion auch erst mal auf, allerdings will ich noch auf einiges näher eingehen. Und wie gesagt habe ich nichts gegen dich persönlich, und ich meine auch gar nicht dich persönlich, sondern alle Autofahrer. Ich will hier auch nur allgemein (das hier können ja alle lesen) meine Gedanken zum Ausdruck bringen.


    Es ist mir natürlich mittlerweile leider ebenso klar, daß praktisch alle Autofahrer auch "nicht mal im Ansatz" (!) irgend einen Hinderungsgrund sehen, das CO2 nur so aus den Endrohren zu blasen. Daß wir diesen Sommer so schwitzen mußten, daran bist du Schuld, ist dir das überhaupt bewußt? :ja:;) Und natürlich alle anderen Rennfahrer...


    Was meinst du überhaupt mit "Stadtwagen"? Meinst du, mein Auto fällt nach 200 Kilometern auseinander? Das sind alles nur Rechtfertigungen, genauso wie die Leute, die Geländewagen kaufen, weil sie ja einmal im Jahr in die Alpen zum Skifahren fahren könnten. :haha:;) Wie oft mußt du "Langstrecken" fahren, bist du reisender Handelsvertreter? Dafür brauchst du also einen PS-strotzenden "Langstreckenwagen", für das eine mal, wo du im Jahr irgendwo weiter als 500 Kilometer fährst? Und erkläre mir jetzt bitte nochmal ganz genau, warum sowas mit meinem Auto nicht gehen würde. Das will ich jetzt nochmal ganz genau wissen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    "Sozialneid"? :haha: Ich könnte mir wie gesagt drei Autos von deiner Sorte kaufen, aber dann könnte ich nicht mehr in den Spiegel schauen.


    Der Lupo? Ja, den hatte ich auch im Visier, aber für den halben Liter, den der eventuell (das sind geschönte Herstellerangaben) weniger gebraucht hätte, hätte ich 10.000 Euro mehr zahlen müssen. Und ein halber Liter macht das Kraut nicht wirklich fett.

  • Gut: Ein Wort zum Ausklang hat jeder noch. Meines lautet: Deine Aussage, "dass ich Schuld daran wäre, dass wir schwitzen müssen", ist an Absurdität nicht zu übertreffen. Das reicht, um zum Brüller des Jahres qualifiziert zu werden. Ach ja: ich schwitze gerne und fühle mich dabei besonders wohl. Häufig gebe ich ordentlich Geld aus, um per Flug den Aufenthalt in Regionen mit solchem Klima zu ermöglichen. Dieses Jahr scheint es auch ohne zu klappen, weils hier auch passt. Spart übrigens viel CO² das! Ja, Tom, das Leben wir immer komplizierter!
    Gruß, raubgräber

  • Auch ich hätte einiges auf Lager, was an Absurdität nur schwer zu übertreffen wäre. :ja:;) Es kann mit doch keiner erklären, daß ein halbwegs intelligenter Mensch nicht darüber im Klaren sein müßte, daß er mit seinen Autoabgasen die Atmosphäre zerstört, und wenn wenn nicht: deswegen sage ich es hier!


    Ich will nur darauf hinweisen, falls das jemandem noch nicht klar sein sollte. Und wer das dann immer noch nicht einsehen will, da müßte man eben noch mal bei diesem "halbwegs intelligent" nachfragen. ;)


    Was dann aber so an "Rechtfertigungen" kommt, geht eben in die Richtung besagter Absurdität. Oder auch anders ausgedrückt, es ist den meisten sch...egal. Und wenn sie den ganzen Regenwald Südamerikas abholzen müßten, wäre es fast allen immer noch sch...egal, und das bewirkt bei mir so eine Stimmung aus Verzweiflung, Wut, Ärger...


    Und eben der Frage nach dem "Verstand" und der Daseinsberechtigung des homo sapiens...


    Wer auch immer sich jetzt angesprochen fühlt, sollte vielleicht noch mal in sich gehen, und nachdenken...


    Worauf ich mich freue? Darauf, daß die EU bald sehr strenge CO2-Grenzwerte einführen wird, was das Aus für die Spritfresser und PS-Boliden bedeutet...


    Weil mit dem an die Vernunft appellieren ist man beim "homo sapiens" definitiv an der falschen Adresse...


    Wie Einstein schon mal bemerkte: zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit...

  • Ich schreibe es jetzt mal hier rein, weil es hier rein paßt. ;)


    Heute habe ich getankt! Für 40 Euro vollgetankt, meinen Suzuki Alto. Das letzte mal getankt habe ich am 6.Oktober 2014. Also ich habe in nicht ganz einem Jahr 29,4 Liter verbraucht. :D Mein Alto produziert pro Kilometer 107 Gramm CO2. Ich bin bisher mit meinem Auto 14.645 km gefahren und habe dabei 1.574 kg CO2 produziert, also über 1,5 Tonnen. Woher ich das weiß? Auf http://www.spritmonitor.de kann man sich das ausrechnen lassen. Und jetzt kann man sich vorstellen, wie viele Tonnen andere produzieren, also wohlgemerkt Tonnen = Gewichtseinheit = 1 Tonne = 1000 Kilogramm!


    Und da kann mir jetzt keiner sagen, daß das völlig egal wäre...

  • Das läßt mir einfach keine Ruhe, daher möchte ich darauf nochmal eingehen:


    Es gibt ja dieses völlig [strike]schwachsinnige[/strike] haltlose (Werbe-) Argument, wo mit "Langstreckenautos" geworben wird. :haha::gruebel:;) Die gehen in der Werbung wahrscheinlich immer noch davon aus, daß alle mit einem Heinkel Kabinenroller oder Goggomobil fahren, das maximal 80 km/h schafft, und innen hölzerne Klappstühle hat. ;) Aber selbst bei jedem noch so billigen litauischen Kleinwagen sind die Sitze wesentlich bequemer als alles, worauf der Mensch am Rest des Tages sitzt! :ja: Und was bitteschön soll sonst noch an diesen "Langstreckenautos" besser sein? Haben die innen eine Camping-Toilette? Oder eine Salatbar? :gruebel:


    Das ist ein völlig haltloses und subjektives Werbeargument! Genauso, wie Geländewagen angeblich "sicherer" sein sollen. Es gibt Geländewagen, die bei Crashtests schlechter abschneiden als so mancher Kleinwagen. Das ist ebenfalls eins dieser völlig subjektiven Werbeargumente. Die sehen halt sicherer aus, sind es aber nicht wirklich, weil das nur eine Art optischer Täuschung ist. Und genauso ist es völliger Blödsinn, zu glauben, teure schnelle Autos wären "Langstreckenautos". Wie oft kann man mit so einem Ding denn schneller als 130 fahren? Und wo sind die "bequemer"? Da hat man innen auch nicht mehr Platz, höchstens vielleicht 2 Zentimeter. Tankinhalt haben die auch nicht mehr, bzw. man kommt mit dem hohen Verbrauch dieser Kisten auch nicht weiter als mit einem Kleinwagen, und was soll da jetzt sonst noch "langstreckenmäßig" sein? :gruebel:


    Ach so, ja, die haben wahrscheinlich diese "Zauber-Federung", also das sind Luftkissenfahrzeuge, und was weiß ich noch, was die alles angeblich können... :gruebel::haha:;)


    Weil 8 Stunden in einem Auto sitzen ist ja wesentlich anstrengender, als die 16 Stunden, die man den Rest des Tages auf irgendwelchen Klappstühlen hockt... :ja:;)


    Nachtrag:


    Es gibt mittlerweile kein Auto mehr ohne Servolenkung, Klimaanlage und so weiter, also so ein "Langstreckenauto" hat nichts, was die anderen nicht auch hätten...


    Ach so, ja, es hat den Trick 17 der Selbstüberlistung. Man steigt hinterher viel entspannter aus, weil das Auto ja doppelt so viel gekostet hat... :ja::haha:;)

  • Dazu fällt mir eine ganze Menge ein. Aus dieser Liste nur diese Vier:
    - Dass bei den Verbrauchs- und sonstigen offiziellen Testverfahren manipuliert wird, dass sich die Balken biegen und das Papier des Messprotokolls vor Scham rot färbt, weiß in Europa jeder, der ein Auto hat oder irgendwas damit zu tun hat. Diese Manipulationen sind ja mit Brüssel ausgekungelt und offizielle Politik. Stört mich persönlich sehr und ist ein Beweis dafür, dass die Umweltminister vor der Industrie eingeknickt sind.
    Eine Verringerung eines einzelnes Messwertes gleich um den Faktor 40 ???!!!
    - a la bonheur für die Techniker, die diesen Trick ausgetüftelt hatten.
    - Das US-Umweltamt, bzw. die nun anzeigende Behörde sollte sofort geschlossen werden, da dort realitätsferne Trottel sitzen. Die haben sich als Dumpfbacken erwiesen. Eine Minderung eines belastenden Schadstoffes um 50 % ist ja schon eine technische Sensation. Und daher.....
    - gehe ich bis auf Weiteres davon aus, dass bei den Amis Zahlen-Legastheniker am Werke waren, nicht Faktor 40 sondern 40 Prozent.
    Gruß, raubgräber

  • Der "Tihocan" schrieb in einem anderen Fred in einem Anfall von mildem Wahnsinn :naughty: , ich solle dich, Tom, mal ärgern (dort mit Bildern von meinem Wohnort). Das hatte ich abgelehnt, aber jetzt könnte es was werden! :haha: In Paris tummeln sich ja gerade viele Politiker und deren Staatssekretäre und wollen die Welt retten.....Klimakonferenz schimpft sich das. Heute las ich in unserer Tageszeitung, dass die Zulassungszahlen für SUVs sich gegenüber dem Vorjahr weiter gesteigert hätten. Der Trend ist kein Trend mehr, sondern eine stete Weiterentwicklung! Voll der Horror, das mit den SUVs. :motz: Wenn es nach mir ginge, würde jeder SUV mit mindestens 3.000 € an Jahressteuern belegt, besser 5.000 €. Wenn man diese Panzer schon nicht verhindern kann, sollen ihre Halter einen passenden Umweltpreis zahlen.
    gruß, raubgräber

  • In Peking haben die doch momentan so dichten Smog, daß man nichts mehr sieht. Das wird die Regierungen aber nicht dazu bringen, etwas gegen den Erwerb von SUVs und Co zu unternehmen. Die Welt wird bald völlig untergehen, das freut mich ja so! :ja::klatsch::good:


    Weil jeder kriegt das, was er verdient, und die Menschheit ist das blödeste, was es gibt...