Sicherheit im Internet

Wie mache ich meine eigene Homepage, warum geht mein Drucker nicht mehr... (Fragen zur Technik)

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raubgräber

Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 27.04.2013, 10:44

Eröffne mal einen neuen Fred, das Grundthema ist groß u weit genug dafür.
Es sollte sich herumgesprochen haben, dass die Nutzung des Internets mit diversen Gefahren verbunden ist. Dazu gibts jetzt mal die nächste Horrormeldung: Vor ca. einer Woche ist ein Hacker in die Datenbank der größten Firma eingebrochen, welche hier in Deutschland Zahlungsvorgänge für Reisebüros abwickelt, die Reisen auch über das Internet verkaufen. Bei diesem Bruch wurden die Kreditkartendaten von tausenden Kunden, die halt via Internet per Kreditkarte gebucht hatten, geklaut! :eek: Falls es doch noch jemanden geben sollte, der nicht weiß, was ihm und seinem Geld im Internet blühen könnte, sollte mal so langsam aufwachen.
Wer seinen Computer - egal ob Standpc oder Notebook - als Eierlegende-Wollmilch-Sau betreibt, also alles auf einer Platte hat, das Betriebssystem, alles Progs, Spiele, Flash, Java, zusätzlich immer alle Cookies freigegeben, hat eh' schon ganz, ganz schlechte Karten - oder um es deutlicher zu sagen, keine Chance! :explode: Bei solch üblicher Softwareausstattung ist keine Sicherheit erreichbar. Wer zudem noch glauben sollte, dass der Kostenlos-Virenscanner mit dem roten Regenschirm ja schließlich für Sicherheit sorgen würde, kann nur als grauenhaft naiv bezeichnet werden. Das Thema "Sicherheit im Internet" ist mit ein paar Sätzen nicht zu bearbeiten. Aber die obige Nachricht soll als Hinweis dienen, dass diejenigen, welche etwas zu verlieren haben, innehalten, sich ein paar Minuten gönnen, um mal nachzudenken, was man im Internet tun und was man besser lassen sollte und wie die Softwareausstattung gestaltet sein sollte, wenn man doch Internetbanking oder Bezahlvorgänge via Inet ausführen möchte.
Gruß, raubgräber

raubgräber

Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 03.05.2013, 12:46

Für all diejenigen, welche als Virenscanner ein Programm der Firma "Gdata" nutzen: Bislang war nur für Win7-Nutzer ein Update von der Version 2013 auf die neueste Versrion 2014 möglich. Ab heute liegt dieses Update, welches freundlicherweise ja kostenlos angeboten wird, auch für Nutzer von WindowsXP auf den Bochumer Servern bereit. Kann leicht übersehen werden und wird auch nicht automatisch installiert. Also bitte schön, denkt an die Sicherheit jeglichen Verkehrs, auch dem im Inet! :rolleyes:
Gruß, raubgräber

raubgräber

Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 07.05.2013, 9:52

Wieder ein Tipp zum Thema Internet-Sicherheit: Es wird aktuell ein einfach und schnell auszuführender Test angeboten, welcher herausfinden soll, ob der vom jeweiligen User verwendete Router bekannte Schwachstellen aufweist. Der Test wird angeboten von " Computer Bild.de ", und am einfachsten führt man ihn durch, indem man/frau in das Adressfeld des Browsers dieses eintippt: http://dpaq.de/M3KZC Habe ich gerade ausprobiert: Man/frau gelangt damit sofort auf diejenige Seite, auf welcher dieser Test zur Ausführung angeboten wird. Es wird dann eine Zahl angezeigt, welches die eigene IP-Adresse sein soll (wer kennt die schon ?). Dann noch ein Häckchen in das Fenster, um die Frage zu bejahen, dann ca. 20 Sek. warten und es gibt die Antwort. Mein Router hat bestanden! :D Der Tipp stammt übrigens wieder aus meiner Tageszeitung, der "Westfälischen Rundschau", danke auch.
Gruß, raubgräber

raubgräber

Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 14.05.2013, 12:05

....und der nächste Sicherheits-Ratschlag:
Microsoft hat aktuell ein Update veröffentlicht, das eine Sicherheitslücke im "Internet Explorer 8" schließt. Dieses Update ist wichtig für alle, die den IE8 nutzen, sowohl die WinXP-ler, als auch die Vista-ler, als auch die Win7-ler. Letztere sollten sich allerdings erst mal eine laut knallende Ohrfeige verpassen, denn sie hätten sich als Penner qualifiziert und es unterlassen, auf die aktuelle Version 10 upzudaten. :explode: Die WinXP-ler dürfen jetzt ruhig bleiben, bei denen gehts nicht weiter als bis zur Achter-Version. Also gettz für Betroffene, in die Adressleiste ihres Explorers eintippen:
http://dpaq.de/4ehFP
Dann auf den linken der beiden angezeigten "Fix-it-"Button drücken, das läd dann ein Micro-Prog mit der Endung .msi runter, die man alternativ sofort ausführen oder aber speichern kann. MSI-Dateien sind ausführbar! Also das installieren lassen oder ausführen, die Lizenzbestimmungen abnicken und schon hat der PC eine Si-Lücke weniger!
Obacht: Dieses Prog wird nicht automatisch installiert! Wer- wie üblich - sein Microsoft-Betriebssystem automatisch updaten läßt, bekommt dieses Update nicht. Es muß "händisch" installiert werden. Hab's gerade zweimal installiert (auf verschiedenen Systemen), klappt gut. Also ran.....
Gruß, raubgräber
PS: Ach ja, die Quelle: Mal wieder meine Tageszeitung "Westfälische Rundschau"

raubgräber

Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 11.06.2013, 19:49

...und wieder die Inet-Sicherheit:
Dass man/frau mit dem Öffnen von Anhängen an Emails vorsichtig sein muß, weiß inzwischen jede Oma. Das Verfahren, Trojaner (Viren waren eher früher mal) auf fremden PCs einzuschleusen und die User auszutricksen, indem man sie veranlaßt, die malware-enthaltende Datei durch beherzten Doppelklick zu öffnen, wurde mal wieder verändert u verfeinert. Jetzt gibt es Dateien, die einen unverdächtigen Hauptnamen haben und zwei Datei-Endungen! :eek: Als Beispiel kann in der eigenen Sammlung an Urlaubsbildern eines auftauchen "Urlaubsfoto.jpg.exe" . Iss klar, PC-Kenner erkennen an der Exe-Endung, dass es sich um eine ausführbare Datei handelt, mit der man/frau grundsätzlich vorsichtig umgehen sollte, aber.........aber fast alle von euch nutzen ihre Windowsversionen aus Bequemlichkeits- oder Gründen der Unkenntnis mit den Voreinstellungen, mit welchen ein neues Windows installiert worden ist. In allen käuflichen u mit Win-Versionen ausgerüsteten PCs ist das eh' der Fall. Und da sind die Endungen der Dateien ausgeblendet und ihr seht lediglich "Urlaubsfoto.jpg" ! Wenn ihr euch an das Foto nicht erinnern könnt und da mal draufdrückt, ist der Trojaner auf euerem PC und ihr merkt davon nichts! Und wer glaubt, sein Virenscanner würde da ja Alarm schlagen, der kann auch gleich an das Gute in allen (!) Menschen glauben. Abhilfe: Die Option "Erweiterung bei bekannten Dateitypen ausblenden" suchen und den Haken davor rausnehmen. Hat man so eine Datei mit Doppel-Endung gefunden: Finger weg, erst mal nix mit machen, keinesfalls öffnen. Dann den Virenscanner nur diese eine Datei untersuchen lassen, besser noch eine zweite Meinung (anderer Scanner) dazuholen oder auf Spezialseiten wie "virustotal" oder ähnlich die Datei prüfen lassen. Und - ach ja - Datenkrake "Google" hilft auch manchmal weiter. Quelle: Wieder meine Zeitung, die "Westfälische Rundschau" und die haben es aus der "PC-Welt" 7/2013.
gruß, raubgräber

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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon ZaeBoN » 11.06.2013, 21:50

Das ist so ziemlich meine erste Einstellung, nachdem ich ein Windows neu aufgesetzt habe. Dateiendungen einblenden, versteckte Dateien einblenden, für alle übernehmen.
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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon Tom - Kurtis » 11.06.2013, 23:14

Ja, mach ich auch immer. Ich wollte schon immer wissen, mit was für einer Datei ich es zu tun habe. ;) Das ist alleine schon bei Bildern blöd, ist das jetzt eine bmp, jpg, png, gif oder sonstwas?
Wenn du kritisiert wirst, musst du irgendetwas richtig machen.
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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 13.06.2013, 9:31

Zweimal Lob! :) Ich weiß, es mutet schnell ermüdend an, wenn man immer wieder auf "die Gefahren im Inet" hingewiesen wird. Aber das ist leider kein oller Spruch, dass es dort immer gefährlicher wird. Bin ja gerade dabei, meine PCs von WinXP auf Win7 umzustellen und entsprechend mit Treiberupdates, sonstigen Sicherheitsupdates, Dowloads wichtiger Progs, Microsoft-Updates und sowas beschäftigt - Einwurf: mußte gerade hier unterbrechen, der Postbote hatte geklingelt u meine neueste SSD angeliefert, also geht das Beschriebene bald von Neuem los -, und während dieser Beschäftigung entdeckte ich eine solche Datei mit Doppel-Endung. Und obwohl mir das Dilemma so ungefähr bekannt war, war ich erst mal verunsichert: was tun?, das müßte doch eine "normale" Datei sein?!, das war doch ein "normaler Download"?! Das Perfide an gut gemachten Trojanern ist ja gerade, dass niemand nichts merk! :twisted: Der V-Scanner nicht u der User am allerwenigsten. Aber Kompliment an euch beide, ihr blickt durch! :) Zumindest in dieser Angelegenheit! :twisted: :twisted:
Gruß, raubgräber

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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon Tom - Kurtis » 13.06.2013, 11:43

raubgräber hat geschrieben: Aber Kompliment an euch beide, ihr blickt durch! :) Zumindest in dieser Angelegenheit! :twisted: :twisted:
Gruß, raubgräber

Danke! :D Na ja, ich habe ja mit dem Google HP 41 CV angefangen, dann kam der Google Commodore C64. Damals mußte man noch wissen, was Bits und Bytes sind... :haha: ;)
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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 13.06.2013, 19:59

Ich werd' bekloppt -falls ich's nicht schon bin! :gruebel: Der hat 'nen Hp41! :eek: Den hatte ich auch, genauer gesagt, habe ich ihn immer noch und nutze ihn auch sehr häufig für übliche Berechnungen. Seit ich diese Kiste habe, liebe ich die "polnische Notation". Wa? :eek: Was für'n Ding - ist da jetzt wieder Rassismus oder sowas im Spiel? Na, Tom, du weißt es ja! Habe den übrigens damals wirklich auch zum Programmieren gekauft und den und meine Sextante mit zum Segeln genommen. Womit wir endlich beim Thema gelandet sind. Sex! :twisted: Zumindest so ähnlich, genauer gesagt war es ein Sextant, den ich kurzerhand umbenannte - s.o. - und den hatte ich mit. Und um damit Standorte auf See berechnen zu können, hatte ich den HP41 programmiert mit Formeln, deren Namen allein schon Ungutes verheißen. Hatte aber alles geklappt, sowohl das Programmieren als auch das nachfolgende Standort-Bestimmen. Kam nur leider zu selten zum Einsatz. So isses, zum Weltumsegler hat's nicht gelangt, stattdessen zur Familie. :o
Gruß, raubgräber

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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon Tom - Kurtis » 13.06.2013, 23:16

Polnische Notation sagt mir nur noch ganz entfernt was, also daß man Berechnungen irgendwie anders schreibt. ;) Ich kann mich auch nur noch schwach daran erinnern, daß der HP 41 als Taschenrechner irgendwie gewöhnungsbedürftig war. Also nicht so wie "normale" Taschenrechner. Wenn man am HP 41 zwei Zahlen addieren wollte, mußte man die erst in zwei Speichern ablegen, und dann die Speicherinhalte addieren, oder so ähnlich... :gruebel: ;) Man konnte da auch Module einstecken, für spezielle mathematische Programme zum Beispiel, und mein Kumpel hatte einen Magnetstreifenleser für das Ding, da konnte man seine selbstgeschriebenen Programme sogar auf Magnetstreifen abspeichern. Im Zeitalter von USB-Sticks kann man sich sowas gar nicht mehr vorstellen... :gruebel: ;)

Ich habe den noch, er liegt im Keller, allerdings sind die Akkus ausgelaufen...

Nachtrag:

So richtig warm wurde ich allerdings mit dem HP 41 nie. Wohingegen mich der C 64 und Google Commodore Basic V2 mit seinen vielfältigen Weiterentwicklungen wie Google Simons Basic schwer begeisterte. Ich schrieb dann auch Programme, z.B. baute ich ja selber Lautsprecher, und hatte ein Programm zur Kugelwellen-Horn-Berechnung geschrieben. Also man gibt die Grenzfrequenz und so weiter ein, und kann sich dann einen Bauplan berechnen lassen. Und als dann Google GEOS für den C 64 rauskam, war ich völlig hin und weg, das war wie Windows, nur besser. Und das lange vor Bill Gates. :haha:
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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 14.06.2013, 16:26

Vollständig heißt das übrigens: umgekehrte polnische Notation, UPN, abgekürzt. Erst werden Zahlen alle hintereinander weg in Speicher geladen - bei Einfachst-Rechnungen halt nur zwei - , es können aber bis zu fünf Z sein, und dann sagt man/frau, wie die denn miteinander verknüpft werden sollen. Hat man/frau tatsächlich 5 Stück hochgeladen, muß schon eine gewisse Konzentration aufgebracht werden beim Verknüpfen. Ist aber reine Übungssache und ich kann kaum noch anders. Ist der HP-ler grad nicht zur Hand und ich muß leider einen Normalo-TR nutzen, tappe und tippe ich oft daneben. Die UPN hilft - je nach Anschauung - dabei, anspruchsvollere Formeln einfach abzuarbeiten. Is so. Auch spart man/frau sich Tastendrücke: Ist die erste Rechen-OP rum, dann reichen für die nächste ROP zwei Drücke anstelle von dreien bei Normalos. Du hast so'n Ding im Keller rumfliegenf? Schmeiß ihn nicht weg, entweder schenkst du ihn mir :smilewink: oder schaust mal bei Ebay, ob der gerade wegen seines Alters inzwischen wieder mehr wert ist. Accus dieser Größe gibts für wenig Geld u.a. bei Conrad. Ich habe meine orig As längst ins Regal gelegt und durch größere As ersetzt. Ist dem HP egal, alles zwischen 4,5 und 6 Volt nimmt der gelassen hin. Zudem müßtest du doch auch noch das Netzteil dafür haben. Aber gehe vorsichtig mit dem guten Teil um, bevor du was verändern willst, sag mal hier Bescheid. Ja, es gab als "Zubehör" Kartenleser, Magnetkarten, Zusatzmodule, sogar einen eigenen Drucker. Hab' ich alles hier. Der "Taschenrechner" hat mich dunnemals 2.500 DM gekostet. :eek: Hat mich nie gereut. Seit ich die Anlage gekauft hatte, schätze ich Produkte von Hewlett-Packard, nicht nur, weil die gute Qualität liefern, sondern auch wegen ihres Services. Die hatten damals etwas begriffen, was Myriaden von Herstellern beliebiger gleicher oder ganz anderer Prudukte bis heute nicht gerafft haben, dass es nämlich Käufer geben kann, die zunächst nicht wissen, wie sie das jeweilige P in Betrieb nehmen sollen und die auch echten und teils erheblichen Erklärungsbedarf haben. Die damals mitgelieferte Anleitung für den HP41 ist ein regelrechtes Mathematik-Buch und nicht nur das, es ist auch noch so geschrieben, dass Anfänger es verstehen können. Allah - ne, nix Allah, sondern: à la boneur (oder so ähnlich)! :twisted:
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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon Tom - Kurtis » 14.06.2013, 18:32

Ich habe nur noch den Rechner in seiner Plastik-Einsteckhülle, und habe kürzlich gesehen, daß die Akkus ausgelaufen sind. Jetzt weiß ich nicht, ob dadurch auch der Rechner beschädigt wurde. Auf Ebay sind die HP 41er immer noch gute 70 bis 100 Euro wert. Ich glaube, der hat mich damals zu um die 700 DM gekostet. Allerdings kaufte man sich dann noch einiges an Zubehör. ;) Jetzt habe ich einen Casio Taschenrechner für 25 Euro. Den kann man zwar nicht programmieren, aber mit dem kannst du alles berechnen, was man mathematisch bis zum Abitur so braucht. Wenn man Formeln für Funktionen eingibt, spuckt der sogar Wertetabellen aus. ;)

:link: http://www.voelkner.de/products/234214/ ... chner.html

Anleitung, also was der alles kann:

http://files.voelkner.de/875000-899999/ ... ECHNER.pdf
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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 14.06.2013, 19:53

Du warst dann ja hoffentlich so clever, dass du beim ersten Anblick der ausgelaufenen Akkus diese sofort aus dem HP41 rausgenommen hast?!?!?! Falls nicht, rase in den Keller und nehme.......Sollte Ausgelaufenes im A-Fach zu sehen sein, dies sofort entfernen, im einfachsten Fall mich Küchenpapier wegwischen. Wenn das Zeug an irgendwelche Kontakte - und da gibt es viele - oder an die Tastatur oder etwa an die Hauptplatine geraten sollte, dann gutes Nächtle! Dann kannst du gleich entsorgen. Siehe zu, dass du irgendwie eine geregelte Gleichspannung zwischen 4,4 und 6 Volt beibringst, ob von mehreren Accus oder Batterien oder irgendeinem egal wie auch immer gearteten Netzteil, und schaffe eine Verbindung zum Plus- u GND-Anschluss des HP41. Aber schaue genau hin, was du tust. Einmal "aus Versehen" die Pole verwechselt bedeutet: Einmal wegwerfen! Kontrolliere so mal, ob das Gerät noch funktioniert. Solltest du dir da was nicht zutrauen. dann traue mir :twisted: - und sende es mir. Nur zum Prüfen u ggf. neue As oder Bs einsetzen, isss klaaaarrrrr! :twisted: Aber nochmal: Gaaaannz genau auf die richtigen Pole achten.
Gruß, raubgräber

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Re: Sicherheit im Internet

Beitragvon raubgräber » 15.06.2013, 11:02

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Das isser, etra teilzerlegt. Man sieht alleine am Größenvergleich des orig. NC-Akkus zu den zu den jetzt verwendeten NiMH-As schon den Unterschied. In Zahlen bedeutet das: die niedlichen Kleinen mit 150 mAh, die schlanken AAAs mit 850 mAh. Dazu sind die AAAs mit jedem handelsüblichen Lader zu laden. Bei den Kleinen muß man aufpassen, das sind noch Nickel-Cadmiums, das können moderne Lader oft nicht mehr, bzw. nur schlecht. Die 4 Schrauben brauche ich, um die Kleinen in "normale" LGs rein zu bekommen. Aber Obacht, auf keinen Fall ein Schnelllade-G benutzen, sonst werden die Ks aufgepumpt und entfernen sich teilweise in die Luft. Übrigens - irgendwie mußtest du, Tom, deine As doch auch mal geladen haben. Wie ging denn das - nicht über das orig Lade- u Netzteil?
Gruß, raubgräber


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