Überarbeitung der Fan Fiction...Marias Vermächtnis

Lara Croft selbstgeschrieben, handgemalt, aus Sperrholz ausgesägt... (und andere Geschichten)

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Lars
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Überarbeitung der Fan Fiction...Marias Vermächtnis

Beitragvon Lars » 04.10.2010, 20:41

Hallo Leute

Ich habe heute Angefangen Marias Vermächtniss aufzuarbeiten, hier schon mal was bis jetzt fertig ist:

Wie immer um diese Zeit war in Lodon eine Menge los auf den Straßen. Der Verkehr stockte immer wieder, da Menschen über die Straße liefen um in den verdienten Feierbend zu gehen. Wer schlau war nahm die U Bahn, doch auch hier musste man einieg Zeit mitbringen. Doch es ging immernoch schneller als mit dem Auto oder dem Bus nach hause zu fahren. Der Mann der soeben aus der U Bahn stieg wirkte recht unscheinbar. Er lief die Stufen hinauf und begab sich direkt zu dem Museum auf der Gegenüberliegen Seite. In seiner Jackentasche in der Innenseite hatte er einen Luftgepolsterten Umschlag, der die Adresse des Museums trug. Er betrat die Halle des Museums und trat an den Beamten vom Sicherheitsdienst heran: "Entschuldigen sie, aber ich bin hier mit jemanden verabredet, er wartet in der Bibliothek auf mich." Der Sicherheitsbeamte nickte: "Dann sind sie sicherlich Mr Myers. Sie werden schon erwartet. Gehen sie einfach der gang runter und am Ende rechts. Dort kommen sie dann in die Bibliothek." "Danke sehr, schönen Tag noch." "Ebenfalls." Myers lief zum Ende des ganges und folgte dann einem weiteren der ihn direkt in die Bibliotehk führte. Dort wartete bereits, auf dem Sofa, der Leiter des Museums: John Piper. Piper strahlte: "Wie schön das sie gekommen sind, auch noch pünktlich. Haben sie mit worum ich sie gebeten habe?" Myers griff in die Innetasche seiner Jacke: "Ja Sir, haben sie auch weshalb ich hergekommen bin?" "Sicher." Plötzlich viel die Tür hinter Myers zu und ein Mann entsicherte seine Waffe: "Sie hatten recht, für Geld tut dieser Dummkopf wirklich alles." Myers konnte den Mann nicht richtig erkennen, da er im Dunkeln stand. Er spührte die Waffe in seinem Rücken, dann hörte er die Stimme des unbekannten: "Du hast dich zur falschen Zeit mit den falschen Leuten eingelassen Bulle." das letzte was Myers hörte war ein Plop, dann viel er zu Boden. Piper erhob sich: "Geben sie mir bitte den Umschlag, ich wäre ihnen dafür sehr dankbar. Ich habe lange genug darauf gewartet dieses Unikat in die Sammlung meines Museums aufzunehmen." "Sie kriegen es, keine Sorge." Der Unbekannte öffnete den Umschlag, holte einige Sachen heraus. "Was zum Teufel soll das," brummte er. Wütend warf er den Umschlag zu Boden: "Der Schlüssel ist hier gar nicht drin, was geht hier vor?" Piper grinste: "Haben sie wirklich geglaubt das ich ihnen traue? Bei ihrer Vergangenheit? Den Schlüssel für das Grab habe ich verstecken lassen, einer meiner Männer wird ihn für mich abholen." Der Unbekannte hob seine Waffe erneut: "Nun denn, ich habe sie offensichtlich unterschätzt. An dieser Stelle dürfte unsere Zusammenarbeit hiermit dann beendet sein." Er drückte ab und die Kugel traf Piper direkt ins Herz. Er sank zu Boden und kippte nach rechts weg. Der Unbekannte steckte sich die Unterlagen in die Tasche und holte eine Minibombe heraus: "Die Welt wird immer verrückter, wirklich bedauerlich." Er stellte den Timer auf 10 Minuten und machte die Bombe scharf: "Wir sehen uns in der Hölle wieder Piper." Als der Unbekannte Minuten später mit Tiefgezogenem Hut die Bibliothek verließ, lief ein jungen Mann an ihm vorbei. Er betrat die Bibliothek und schloss die Tür hinter sich. Der Unbekannte trat in dem Moment aus dem Museum heraus, als Lara Croft es ebenfalls durch die Drehtür betrat.

Paul Wilson traf auf Lara Croft in der Eingangshalle Der Mann strahlte über das ganze Gesicht: "Ich bin so froh das du heile aus Afrika zurückgekhert bist. Schade nur das du die Wiege des Lebens nicht mitgebracht hast, aber es war besser so." "Es gibt Dinge, die sollten beser da bleiben wo sie hingehören." "Du hast ja so recht mein Kind. Wichtiger ist auch das du Gesund wieder zurück in England bist. Ich kann es kaum erwarten die Fotos zu sehen die du gemacht hast als du in Griechenland warst. Da sind sicher einige sehr gute dabei." Lara streichelte ihm liebevoll die Schulter: "Ich hab an alles gedacht. Ich muss vorher nur noch mal in die Bibliothek und ein Buch wieder abgeben. Dann hab ich Zeit und wir können die Bilder gemeinsam ansehen." "Schön, ich schließe dir auf." Sie stand vor den großen Doppeltüren der Biliothek und Wilson steckte den Schlüssel ins Schloss: "Wenn deine Fotos so gut sie wie beim letzten mal, dann werden wir Ergebnisse haben, die wie eine Bombe einschlagen." In dem Moment als die Wilson die Tür öffnete, gab es einen lauten Knall. Die Explosion der Druckwelle riss Lara von den Beinen und schleuderte sie durch die Luft gegen die Wand. Hart viel sie zu Boden. Der Feueralarm wurde ausgelöst und Sekunden später drang dicker rauch durch die Halle. Die Menschen suchten die Notausgänge, während Lara sich unter schmerzen aufrappelte. Sie kniete sich neben Paul Wilso nieder, kontrollierte Atmung und Puls. Doch es war nichts zu machen, der Mann war tot. Lara riss sich zusammen, sie unterdrückte den Schmerz und die Wut. Sie konnte nichts hören, ihre Ohren dröhnten genauso wie ihr Kopf als sie das betrat was von der Bibliothek noch übrig geblieben war. Flammen züngelten und dichter rauch nahm ihr fast die Sicht. Sie blickte sich um, suchte nach verletzten und fand schießlich auch eine leblose Person auf dem Boden. Sie nahm den jungen Mann und untersuchte ihn auf Prellungen und Knochenbrüche. Es schien ihm nichts weiter passiert zu sein, offensichtlich hatte er sich im hinteren Teil der Bibliothek befunden und war nur leicht von der Druckwelle erfasst worden. Lara Ob ohn vorsichtig hoch und trug ihn vor der Brust nach draußen. Dort nahmen den jungen Mann zwei Sanitäter in Empfang und legten ihn gleich auf eine Trage. "Was ist passiert," wollte einer der Sanitäter wissen. "Warscheinlich eine Gehirnerschütterung. Haben sie etwas dagegen wenn ich mitkomme ins Krankenhaus?" "Nein, ganz und gar nicht." "Gut." "Sie sie nicht Lara Croft?" "Ja, das bin ich." "Mein Sohn ist total verrückt nach ihnen, der sammelt jeden Schnipsel." Sie verfrachteten den jungen Mann in den Krankenwagen. Lara stieg ebenfalls zu: "Das geht den meisten Männenrn so." Der Sanitäter lachte: "Mein Sohn ist erst 10." Lara schnallte sich an: "Naja, früh übt sich." Der Krankenwagen fuhr in dem Moment ab, als die Polizei eintraf. Auf der Ecke an der Straße stand der unbekannte Mann und sah dem Durcheiander zufrieden zu.

Wie gesagt das ist erst der Rohtext, Fehler geh ich nacher noch drüber. Es wird mehr Spannung, Spaß und Action geben...
Familie ist und bleibt der Ort, wo Menschen in ganz besondere Weise mit ihren Eigenheiten, Stärken und Schwächen angenommen werden.

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Re: Überarbeitung der Fan Fiction...Marias Vermächtnis

Beitragvon Lars » 16.10.2010, 14:41

Im Krankenhaus brachte man den jungen Mann gleich weiter um ihn zu untersuchen, Lara wurde sofort zum Arzt weitergeleitet. Sie setzte sich bequem in den Stuhl am Kopf hatte seinen Eisbeutel, was allerdings nur sperrlich gegen die Beule am Hinterkopf wirkte, welche sie sich zugezogen hatte. Der Artr kam rein: „Lady Croft, was verschafft mir den die Ehre ihres Besuches? Hoffentlich nicht wieder Schusswunden oder Kugeln oder gar Streifschüsse." Der Arzt setzte sich. Lara versuchte sich zu entspannen: „Dieses mal bin ich mal nicht ganz in eigene Sache hier. Es gab eine Explosion im Museum bei der Bibliothek als ich in der Nähe war. Dabei bin ich von der Druckwelle gegen die Wand geschleudert worden und habe mir den Kopf gestoßen.“ Sie schloss mit schmerzverzerrtem Gesicht die Augen. Dr. Paxton ging an den Medikamentenschrank und holt eine Spritze und verschiedene Ampullen heraus, welche er aufzog. „Ich werde ihnen jetzt etwas für die Schmerzen und zur Beruhigung geben und dann werde ich mir mal die Beule am Kopf ansehen.“ Ohne auf eine Antwort der Patientin zu warten, spritzte er die Medikamente und sah sich die Beule an Laras Hinterkopf an. „Sieht schlimmer aus als es ist Mrs. Croft, mit etwas Eis sollte das in 2 – 3 Tagen wieder weggehen. Immer schön kühlen, dann wird das wieder werden.“ Die Schwester kam herein, in der Hand hatte sie eine weitere Patientenakte. Der Arzt nahm sie entgegen: „Danke Sandy.“ Die Schwester verschwand und der Doktor sah sich die Akte an: „Ihr junger Freund hatte großes Glück gehabt, er hat eine Gehirnerschütterung und gebrochene Rippen. Es liegen keine Inneren Verletzungen vor, nur eine Rauchvergiftung. Sie haben ihm wohl das Leben gerettet. Wir haben immernoch keine Informationen über den jungen Mann. Keine Adresse, keinen Namen. Er hatte nichts bei sich. Wissen sie nichts genaues?“ Lara zuckte mit den Schultern: „Tut mir leid Doktor, ich bin da genauso ratlos wie sie.“ „Nun, dann müssen wir eben sehen wir wir das machen. Ich weiß ja nicht wie ich das mit der Versicherung abrechnen soll, helfen müssen wir ihm ja.“ Lara winkte ab: „Betrachten sie ihn als Privatpatient, ich komme für die Umkosten auf.“ „Ja wenn das so ist. Wir haben ihn jetzt auf ein Einzelzimmer gebracht und ruhig gestellt, er schläft. Wenn sie möchten können sie ihn jetzt sehen.“ Lara erhob sich: „Wo liegt er?“ „Intensivstation, das ist den Gang runter durch die Doppeltür auf der rechten Seite.“ Er sah auf seine Armbanduhr: „Wenn sie mich entschuldigen, ich muss zur Visite.“ „Ja, sicher.“ Somit war der Arzt verschwunden. Lara ging aus dem Zimmer, den Eisbeutel warf sie in das Waschbecken an die Seite: „Wie schön ist es doch, wenn der Schmerz nachlässt.“ Auf dem Gang merkte Lara das es noch recht früh war, die Besuchszeit war erst ab 15 Uhr. Einige Schwestern saßen im Aufenthaltsraum und tranken Kaffee, ein Stationsärztin kam gerade aus einem der Zimmer. Lara drückte auf den Schalter und die Tür öffnete sich Automatisch. Sie versuchte sich zu entspannen, merkte die letzten Stunden jetzt noch deutlicher als Vorhin. Die Medikamente die sie bekommen hatte, begannen zu wirken. Sie fühlte sich entspannt aber auch müde, etwas das sie nicht mochte aber mit dem Lara gut leben konnte. An der Doppeltür zur Intensivstation drückte sie auf die Klingel. Es dauerte einen Moment, dann kam die Schwester raus und schloss auf: „Sie wünschen?“ „Lara Croft. Ich wollte zu dem jungen Mann der heute hier eingeliefert worden ist.“ „Sind sie ein Verwandter des Patienten?“, fragte ihn die Stationsschwester. Lara schüttelte mit dem Kopf. „Ich bin eine…Freundin…“ Mitfühlend legte ihr die Schwester die Hand auf den Arm. „Es tut mir sehr leid, aber nur Verwandte oder Eheleute haben Zutritt zur Intensivstation. Es sei denn, der Patient wünscht jemand anderen zu sehen.“ Lara packt die kleinere Schwester bei den Schultern. „Hören Sie. Ich glaube ich kann dazu beitragen, das wir den jungen Mann da drinnen identifizieren können. Ich hab mein eigenes Leben riskiert um ihn zu retten.“ Die Schwester löste sich aus Laras Griff. „Das mag ja sein, das müssten wir aber erst mal überprüfen.“ Sie warf einen Blick den Flur hinunter. „Die Polizei bringt jeden Moment seine Sachen vom Unfallort vorbei und wir werden dann überprüfen, wen es zu benachrichtigen gilt. Wenn Sie solange im Warteraum warten würden?“ Lara hob die Hände: „Okay, aber ich sagen ihnen jetzt schon das es da keine Sachen geben wird, die ganze Bibliothek ist abgebrannt, alles was er bei sich hatte ist vernichtet worden.“ „Vorschrift ist Vorschrift, bitte warten sie im Warteraum, ich rufe sie dann.“ Lara atmete kopfschüttelnd durch und setzte sich in den Warteraum. Es dauerte noch eine ganze Stunde bis die Polizei eintraf. Lara war genervt, sie hasste es zu warten. Die beiden Beamten gingen wieder und es dauerte noch einmal eine halbe Stunde bis man sich endlich damit beschäftigte die Sachen zu überprüfen. Endlich kam die Schwester wieder zurück in den Warteraum: „Sie können jetzt mit mir mitkommen. Ich zeig ihnen wo der Patient liegt.“ Lara trat ein und die Tür hinter ihr viel zu. „Ich bin Schwester Hannah.“ „Gibt es schon etwas neues wegen der Identität, hat man den Patienten identifizieren können?“ „Die Sachen die übrig waren, gehörten nicht zu ihm. Sie gehörten zu einem toten Polizisten, er war in der Bibliothek als das Unglück passierte, genau wie der junge Mann. Er ist der einzigste der neben ihnen den Unfall überlebt hat Mrs. Croft. Mehr wissen wir auch nicht.“ Die Schwester brachte Lara durch eine weitere Tür, welche in einen langen Gang führte. Rechts neben der Tür war ein Pult, dort wurden die Daten der Patienten aus den Zimmer angezeigt. Die meistens davon waren Mehrbettzimmer, doch es gab auch Einbettzimmer. Lara wurde in eins geführt, die freundliche junge Schwester hielt Lara die Tür auf: „Wenn sie was brauchen sagen sie es nur, ich bin hier gleich um die Ecke.“ „Danke.“ „Jederzeit.“ Lara trat ein, hinter hier schloss die Schwester die Tür. Bis auf das Piepsen der Überwachungsgeräte war es ruhig im Raum. Lara zog sich einen Stuhl heran und setzte sich rechts neben das Bett. Sie schwieg einen Moment, suchte nach Worten. Da lag er nun, der Mann dem sie das Leben gerettet hatte. Er war nicht älter als 30, hatte kurze dunkelbraune Haare und markante Gesichtszüge. Lara blickte ihn einen Moment an, dann griff sie zur Fernbedienung, sie suchte den Nachrichtensenden um zu sehen ob etwas über die Explosion im Museum gebracht wurde. Auf Kanal 23 blieb sie hängen, da sie das Museum sah. Die Feuerwehr war gerade dabei aufzuräumen. „...die Explosion ereignete sich gegen 15 Uhr Ortszeit und war so stark, das im Umkreis einige Fensterscheiben zu Bruch gingen und Autoalarmanlage ausgelöst wurden. Bei der Explosion starben neben dem Museumsleiter auch der anerkannte Wissenschaftler Paul Wilson, ein Polizeibeamter und ein junger Deutscher. Es handelte sich dabei um den 29 Jahre alten Lasse Gröning. Die Bibliothek brannte komplett aus. Und nun zum Wetter...“ Lara schaltete den Fernseher aus und sah auf den jungen Mann im Krankenbett: „Das fällt dann wohl in die Kategorie: Du weißt, dass heute nicht Dein Tag ist, wenn du aufwachst und feststellst, dass du tot bist.“

Priester James Fultun lief durch den Krankenhausflur, immer wieder sah sich der Geistliche zu allen Seiten um, fasste nervös in die Tasche. Er wusste das dass Medallion, welches er bei sich trug, nirgends verloren gehen würde, dennoch musste er sich zu seiner eigenen Sicherheit immer wieder aufs neue vergewissern ob das Medallion noch da war. Der Geistliche wusste genau das Lara Croft in diesem Krankenhaus war und er wusste auch das ihm nicht mehr viel Zeit blieb um das Medallion in Sicherheit zu bringen. Er kannte die Männer nicht die ihn seit einigen Tagen verfolgten, aber eines war sicher: Sie wollen das Medallion und wenn das den tot des Geistlichen bedeuten würde. Der Priester erreichte die Intensivstation und drückte auf den Klingelknopf, am Ende des Ganges sah er plötzlich seine beiden Verfolger langsam näher kommen. Die Schwester öffnete: „Was kann ich für sie tun?“ „Ich bin Priester und unsere Kirche hat in der Bibliothek des Museums zufällig einige sehr seltene und teure Bücher bei dem Brand verloren. Meinen Informationen zufolge befindet sich Lara Croft bei ihnen auf der Station. Da ich weiß was für gute Beziehungen sie zu diversen Leuten hat, dachte ich mir das es eventuell einen Versuch wäre, sie zu fragen ob sie mir diese Bücher wiederbeschaffen könnte.“ „Einen Moment.“ Die Schwester verschwand, der Priester drehte sich um. Die beiden Männer waren auf der Mitte des Ganges angelangt und setzten sich auf 2 Stühle. Sie begannen beide Zeitung zu lesen, doch den Priester konnte sie damit nicht täuschen. Er wusste genau, das seine Zeit gekommen war. Er hoffte nur das Lara Croft ihm das Medallion vorher abnehmen konnte, sie wusste was damit zu tun war. Die Tür ging auf und die junge Archäologin trat heraus: „Sie wollten mir sprechen?“ Der Priester nahm Lara beiseite, sie stellten sich in einen Türeingang. Er kramte das Medallion aus seiner Tasche: „Bitte nehmen sie das an sich, es ist äußerst wichtig.“ Lara hielt das Medallion hoch. Es hatte eine silberne Kette, die Platte war auf der Rückseite mit Schriftzeichen und einen Kreuz versehen, die Vorderseite zeigte die heilige Mutter Gottes Maria mit dem Jesuskind. 3 winzige Diamanten waren ebenfalls auf die Platte eingearbeitet worden, welche etwas größer war als ein 50 Cent Stück. Lara nickte: „Ich denke ich weiß schon was ich damit anfangen kann, machen sie sich keine Sorgen.“ „Gut, dann gehe ich jetzt wieder Mrs. Croft. Möge Gott sie segnen, auf all ihren Wegen.“ Lara sah zu wie der Priester wieder verschwand. Das Medallion hatte sie in ihrer Faust aufbewahrt. Kopfschüttelnd ging sie wieder zurück zur Eingangstür der Intensivstation: „Es gibt Tage da sollte man doch einfach im Bett bleiben, das erspart einem eine Menge Ärger.“ Sie klingelte, die Schwester brachte sie zurück in das Zimmer in dem Lasse Gröning lag. Während sie über den Flur liefen zeigte Lara der Schwester das Medallion: „Würden sie das bitte Lasse Gröning geben.“ „Das werde ich, es ist immer sehr gut zu wissen das man unter Gottes Segen steht, sicher wird das auch zu seiner Genesung beitragen.“

James Fultun stieg in seinen Wagen, er war immernoch nervös was sich wohl auch nicht legen würde. Zügig fuhr er los, immer wieder warf er einen Blick in den Rückspiegel um sich zu vergewissern das niemand ihm folgte. Er hatte noch immer die Hoffnung das die beiden Männer es sich anders überlegen würden, von ihm abließen, doch jäh mehr er darüber nachdachte, desto unwahrscheinlicher wurde diese Feststellung. Wie schon erwartet tauchte hinter ihm ein Fahrzeug auf, der Wagen beschleunigte und überholte ihn. Es waren die beiden Männer im Wagen die ihm so lange in den letzten Tagen gefolgt waren. Doch sie fuhren einfach weiter. Innerlich entspannte sich Fultun etwas, dennoch musste er wachsam sein. Wenigstens hatte Lara Croft jetzt das Medallion bei sich. Das und die Tatsache, das sie sagte sie wüsste schon was sie damit tun musste, beruhigten Fultun sehr. Er bog an den nächsten Kreuzung ab und fuhr aus der Stadt heraus. Eine Weile fuhr er über das Land, dann würde er zu hause sein. Er freute sich auf einige Stunden Schlaf, hatte er die in den letzte 3 Tagen schließlich so gut wie kaum bekommen. Plötzlich schoss der Wagen mit den beiden Männern aus einem Feld weg auf die Straße. Der Fahrer drängte den Wagen des Priesters an den Seitenrand auf den Grünstreifen und beide Autos blieben in einer Staubwolke stehen. Der Priester wurde gepackt und aus dem Wagen verfrachtet. Hart schlug man ihn auf die Haube seines Wagens. Der Mann vor ihm war kräftig gebaut, deshalb entschloss sich der Priester besser nicht sich gegen seine Angreifer zur Wehr zu setzten, schon gar nicht wenn sie bewaffnet waren. Der größere der beiden zischte ihn an: „Wo ist das verdammte Medallion, wir wissen das du es bei dir hast.“ Fultun sagte kein Wort. Mit einem Griff stellte der Mann den zierlichen Priester auf die Beine und die Männer begannen ihn zu durchsuchen. Es kam Fultun wie eine Ewigkeit vor bevor sie mit ihrer Sucher fertig waren. „Okay Pfaffe, jetzt rücke mal raus wo das Medallion ist. Ansonsten kannst du in 5 Minuten mit den Engeln um die Wette singen.“ „Was für ein Medallion, ich weiß nichts von einem Medallion.“ Der Mann gab seinem Freund ein Zeichen, dieser öffnete die Wagentür und begann im Auto des Priesters zu suchen. Doch auch hier war nichts. Der Mann wuchte ihn gegen die Fahrertür und hielt ihn am Kragen fest: „Ich weiß ganz genau das du dieses verdammte Medallion hast.“ Den nächsten Satz schrie er förmlich heraus: „Wo ist es?“ Fultun schwieg. Er bekam einen Schlag in den Magen, dann ins Gesicht. Der Mann hielt seinen Kopf hoch, Fultun spürte wie ihm das Blut aus der Nase floss. Der Mann der seinen Wagen durchsucht hatte, entsicherte seine Waffe und hielt sie ihm an die Nase: „Oder hast du das Medallion an die scharfe Schnalle im Krankenhaus abgegeben?“ „Ihr werdet nie erfahren wo das Medallion ist, niemals. Gott wird euch eure Sünden vergeben, er...“ Ein weiterer Schlag in den Magen stoppte seinen Satz und er ging zu Boden. „Der sagt uns sowieso nichts, machen wir den Pfaffen kalt und kümmern uns lieber um die Tante.“ Der Mann, welcher von seiner Statur aus Ähnlichkeit mit einem Bären hatte, nickte: „Ich denke du hast recht, die Baronin wird zwar nicht so recht erfreut darüber sein das wir das Medallion nicht haben, aber was soll's.“ Er entsicherte seine Waffe: „Jetzt spreche mal dein letzte Gebet Pfaffe.“ Fultun sagte nichts mehr, da letzte was er hörte war der Schuss der Kanone, dann stürzte er in ein tiefes Loch.

Bis dato erst einmal, den rest bekommt ihr zu lesen, wenn alles fertig ist....hoffe es gefält euch bis jetzt
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Re: Überarbeitung der Fan Fiction...Marias Vermächtnis

Beitragvon Lars » 30.10.2010, 23:57

Ich bin heute etwas weitergekommen, 10 Seiten sind bis jetzt fertig. Die Geschichte setzt da an wo Die Wiege des Lebens aufgehört hat, mehr wie oben steht gibt es ersteinmal nicht zu lesen, es soll ja spannend bleiben. Morgen muss ich noch eine Passage füllen die ich kreativ noch nicht gefüllt hatte, sonst läuft der Ladeneigentlich gut. Der Titel ist jetzt Totgesagt Leben Länger...
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